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Kartellrecht PLUS

Dieses Fachmodul zum Kartellrecht behandelt europäisches und deutsches Recht und verzahnt dadurch nationale Regelungen eng mit den Vorgaben des europäischen Gesetzgebers. Damit erhält eine Materie, die mit am stärksten durch europäische Vorschriften geregelt wird, eine systematische und fundierte Darstellung in Kommentaren und Handbüchern. Besonders hervorzuheben ist die große Aktualität von Rechtsprechung, Aufsätzen, Fachnews und Normen.

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Detaillierte Inhaltsübersicht

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Aufklappen/Zuklappen Münchener Kommentar zum Kartellrecht
Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum Europäischen und Deutschen Wettbewerbsrecht (Kartellrecht), Bd. 1 EuWettbR

Band 1 erläutert ausführlich das europäische Wettbewerbsrecht einschließlich der Gruppenfreistellungsverordnungen und der Fusionskontrollverordnung.

Die 2. Auflage 2015  zum Europäischen Wettbewerbsrecht
  • erläutert das gesamte europäische Wettbewerbsrecht einschließlich der ökonomischen Grundlagen für die Anwendung der Wettbewerbsvorschriften,
  • erklärt für das Europäische und Deutsche Wettbewerbsrecht gleichermaßen geltende Grundbegriffe wie Unternehmen, Markt, Wettbewerbsbeschränkung, Marktbeherrschung,
  • erläutert sowohl die Art. 101 ff. AEUV als auch die Gruppenfreistellungsverordnungen,
  • setzt sich mit Sonderbereichen wie Versicherungswirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft auseinander,
  • bietet eine umfassende und kritische Kommentierung der Europäischen Fusionskontrollverordnung,
  • macht Ausführungen zum Verhältnis des Wettbewerbsrechts zum Gewerblichen Rechtsschutz sowie zur Abgrenzung zum Regulierungsrecht,
  • behandelt das Verfahren vor dem Gerichtshof erster Instanz in Wettbewerbssachen und vor dem Europäischen Gerichtshof einschließlich der Kompetenzen zur Überprüfung von Ermessensentscheidungen,
  • bezieht die aktuellen Bekanntmachungen der EU-Kommission mit ein.
Zielgruppe
Für Rechtsanwälte, Unternehmen, Justiz.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum Europäischen und Deutschen Wettbewerbsrecht (Kartellrecht), Bd. 2 GWB

Band 2 zum Deutschen Wettbewerbsrecht (Kartellrecht) erläutert das deutsche Recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB §§ 1–96, 130, 131). Berücksichtigt ist dabei stets das Zusammenspiel mit dem europäischen Recht.

Soweit das EU-Recht für das deutsche Recht verbindliche Auslegungsvorgaben macht (Art. 3 VO1/2003), wird zur Vermeidung einer Doppelkommentierung deshalb auf das EU-Recht in Band 1 verwiesen. Hervorzuheben sind insbesondere die vollständige Einarbeitung der 8. GWB-Novelle sowie die Kommentierung der durch Gesetz vom 5.12.2012 eingefügten §§ 47a ff., die der Markttransparenz für den Handel mit Strom und Gas verbessern soll.

Zielgruppe
Für Rechtsanwälte, Unternehmen, Justiz.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar Europäisches und Deutsches Wettbewerbsrecht, Bd. 3 BeihlifenR VergabeR

Der 3. Band widmet sich dem Beihilfen- und Vergaberecht.

Band 3: Dargestellt werden die Art. 107-109 AEUV über Grundlagen, Verfahren und Durchführungsvorschriften zum Beihilfenrecht sowie die allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (Verordnung Nr. 800/2008) und die Beihilfenverfahrensverordnung (Verordnung Nr. 659/1999). Eingehend dargestellt sind ferner die Regeln für die Beurteilung staatlicher Beihilfen in den einzelnen Sektoren (Telekommunikation, Post, Rundfunk/Fernsehen, Energie/Kohle, Banken, Schienenverkehr, Straßenverkehr, Schiffsverkehr, Luftverkehrsgesellschaften/Flughäfen, Automobilindustrie, Schiffbau, Stahl, Wohnungswesen, Landwirtschaft, Fischerei, Kultur/Tourismus/Sport, Gesundheit).

Der zweite Teil des Bandes widmet sich dem Vergaberecht (§§ 97 - 131 GWB). Dieses wurde durch das Vergaberechtsmodernisierungsgesetz neu gefasst. Abgerundet wird der Band durch die Kommentierung der Vergabeverordnung unter Berücksichtigung aller Änderungen.

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Aufklappen/Zuklappen Immenga/Mestmäcker, Wettbewerbsrecht. Kommentar zum Europäischen und Deutschen Kartellrecht
Zur Modulübersicht springen Immenga / Mestmäcker, Wettbewerbsrecht Bd. 1: EU

Das europäische Kartellrecht wird in Kommentarform dargestellt. Dieses ist auch für die Auslegung des GWB von Bedeutung. Die beiden Teilbände sind in beck-online zu einem Werk zusammengefasst.

Die ausführliche Einleitung vermittelt die wesentlichen Strukturen des EG-Wettbewerbsrechts und des Kartellrechts der Mitgliedstaaten. Die Kommentierungen befassen sich ausführlich mit den einzelnen Vorschriften zum EG-Wettbewerbsrecht.

Die wesentlichen Inhalte der 5. Auflage des in zwei Teilbänden erschienenen Werkes sind:

  • Internationales Wettbewerbsrecht
  • AEUV
  • Gruppenfreistellungsverordnungen
  • Kartellverfahrensverordnung
  • Fusionskontrollverordnung
  • Immaterialgüterrecht (GRUR)
  • Landwirtschaft.

Alle auf dem Binnenmarkt operierenden Unternehmen, die Mitarbeiter der europäischen Institutionen und alle Wettbewerbsjuristen aus Rechtsordnungen, die am EG-Wettbewerbsrecht ausgerichtet sind, brauchen dieses ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Werk.

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Zur Modulübersicht springen Immenga / Mestmäcker, Wettbewerbsrecht Bd. 2: GWB

Band 2 des Immenga/Mestmäcker ermöglicht mit seiner besonders profunden Darstellung die Lösung der oft außerordentlich komplexen Fragen im nationalen Kartellrecht..

Mit der 5. Auflage des Band 2 folgt jetzt die Kommentierung des neuen GWB auf der Grundlage der 8. GWB-Novelle vom 26. Juni 2013. Diese Novelle enthält im Kern eine Neuordnung des Begriffs der Marktbeherrschung, neue Ausnahmevorschriften für die Wasserwirtschaft sowie neue Bußgeldregelungen.

Zielgruppe
Für Rechtsanwälte, Richter, Unternehmensjuristen, Kartellamtsmitarbeiter.

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Zur Modulübersicht springen Immenga / Mestmäcker, Wettbewerbsrecht Bd. 3: Beihilfenrecht Sonderbereiche

Im neuen Band 3, der auf der Grundlage neuer europäischer Beihilferegelungen erscheint, werden erstmals eigenständig in einem eigenen Band das gesamte Beihilfenrecht sowie die Sonderbereiche Energie, Verkehr und Telekommunikation erläutert.

Zielgruppe
Für Rechtsanwälte, Richter, Syndikusanwälte, Kartellamtsmitarbeiter. Alle Kartellrechtsjuristen, die sich vertieft mit dem gesamten Kartellrecht in seinen nationalen und europäischen Bezügen beschäftigen.

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Zur Modulübersicht springen Loewenheim / Meessen / Riesenkampff / Kersting / Meyer-Lindemann, Kartellrecht

Die dritte Auflage kommentiert in einem Band das gesamte nationale und europäische Kartellrecht. Inhaltlich wurde vor allem die große 8. GWB-Novelle mit anschließender Neufassung des GWB eingearbeitet. Das Werk ist auf dem neuesten Stand und berücksichtigt die gesamte in der Zwischenzeit erschienene Kommentarliteratur.

Auf europäischer Ebene ist die Rechtsvereinheitlichung stark vorangeschritten. Hierfür können als Beispiel die neue Verfahrensverordnung und die neu gefasste Fusionskontrollverordnung genannt werden. Die Verfahrensverordnung stellte das Kartellanmeldeverfahren auf neue Grundlagen. Das Anmeldeerfordernis entfiel, so dass das Risiko nachträglicher Verbote bei den Unternehmen verbleibt. Kernstück des Kommentars sind auf europäischer Ebene die einschlägigen Regelungen des EU-Vertrags sowie der Fusionskontrollverordnung und der verschiedenen Gruppenfreistellungsverordnungen.

Auf nationaler Ebene soll die 8. GWB-Novelle 2013 die wettbewerblichen Rahmenbedingungen, insbesondere im Bereich der Fusionskontrolle, der Missbrauchsaufsicht und des Verfahrens bei Kartellverstößen, weiter modernisieren und optimieren sowie die Durchsetzung des GWB noch effizienter gestalten. Im Bereich der Fusionskontrolle werden die Unterschiede zum europäischen Recht weiter verringert. Die Missbrauchsvorschriften werden durch die Novelle einfacher, verständlicher und damit anwenderfreundlicher. Die Neuerungen der europäischen Verfahrensverordnung wurden in deutsches Recht umgesetzt, so dass mittlerweile eine Anpassung des nationalen und des europäischen Rechts auf diesem wichtigem Gebiet eingetreten ist. Vor dem Hintergrund, dass Kartellvereinbarungen zwischen Großunternehmen zunehmend Wirkungen entfalten, die über nationale Grenzen hinausgehen und daher auch das europäische Kartellrecht tangieren, war die Parallelisierung der Rechtsordnungen zu begrüßen.

Von besonderer Wichtigkeit ist die Technologie-Transfer-Verordnung. Diese regelt im Einzelnen, unter welchen Voraussetzungen Patent-, Marken- sowie Know-how-Lizenzen erlaubt sind.

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Zur Modulübersicht springen Bechtold / Bosch / Brinker, EU-Kartellrecht

Dem eingeführten Kommentar zum Kartellgesetz (GWB) von Bechtold steht das Parallelwerk zum EU-Kartellrecht zur Seite. Für zahlreiche Fälle ist das EG-Recht bereits jetzt unmittelbar anwendbar. Ferner nimmt das reformierte nationale Kartellrecht auf das EU-Recht Bezug, so dass eine Erläuterung dieser Grundlagen zur Anwendung auch des nationalen Rechts erforderlich ist. In der künftigen Rechtspraxis wird daher das EU-Kartellrecht bedeutsamer sein als das nationale Kartellrecht.

Der Kommentar enthält eine Vollkommentierung folgender Vorschriften und deckt damit das gesamte EU-Kartellrecht ab:

  • Art. 101-106 AEUV
  • EG-Kartellrecht VO 1/2003
  • sechs Gruppenfreistellungsverordnungen
  • EG-FusionskontrollVO.

Im Anhang sind die wichtigsten Leitlinien und Bekanntmachungen mit dem Ziel abgedruckt, dem Benutzer des Kommentars all das an die Hand zu geben, was er für die zuverlässige Bearbeitung eines kartellrechtlichen Problems benötigt.

Vorteile auf einen Blick

  • europäisches Kartellrecht komprimiert in einem Band
  • unter Berücksichtigung der Verwaltungspraxis der Kommission.

Zur Neuauflage
Die 3. Auflage wertet die Rechtsprechung der europäischen Gerichte und die Verwaltungspraxis der Kommission zuverlässig aus. Besondere Bedeutung haben angesichts der Notwendigkeit der Selbstveranlagung der Unternehmen die ausführlich kommentierten neuen Gruppenfreistellungsverordnungen, insbesondere die Technologietransfer-GVO in der neusten Fassung VO 316/2014. Die EU-Fusionskontroll-VO ist im Vergleich zur Vorauflage völlig neu kommentiert worden.

Zu den Autoren
Prof. Dr. Bechtold, Dr. Bosch und Dr. Brinker gehören zu den führenden Anwälten und Autoren auf dem Gebiet des Kartellrechts.

Zielgruppe
Für Rechtsanwälte, Richter, Unternehmen.

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Zur Modulübersicht springen Bartosch, EU-Beihilfenrecht

Das Werk kommentiert alle wichtigen primär- und sekundärrechtlichen Vorschriften im Bereich des Europäischen Beihilfenrechts. Dabei wird im Einzelnen neben Art. 107 ff. AEUV u.a. auf die De-minimis-Verordnung, Allgemeine Gruppenfreistellungs- und Verfahrens-Verordnung sowie die jeweils relevanten Leitlinien und Mitteilungen in aktueller Fassung eingegangen.

Dieser Kommentar gibt dem Praktiker somit einen raschen Überblick über die bestehende Rechtslage in Beihilfesachen und stellt vorrangig die in diesem Bereich relevante Rechtsprechung der europäischen Gerichte in Verbindung mit der zu Grunde liegenden Kommissionspraxis dar.

Vorteile auf einen Blick
  • praktisch und kompakt
  • umfassend und präzise
  • aktuell und praxisnah.
Zur Neuauflage
Die 2. Auflage basiert auf der als "State Aid Modernisation" bezeichneten zweiten umfassenden Reform des EU-Beihilfenrechts, die bis Ende 2014 abgeschlossen wurde und zu einer vollständigen Überholung des beihilferechtlichen Sekundärrechts geführt hat. Kommentiert werden u. a. die neuen Fassungen der AGVO, De-minimis-VO, Verfahrens-VO sowie das gesamte DAWI-Paket. Die Neuauflage geht auch auf die neugefassten Regeln für Regionalbeihilfen, Rettungs- und Umstrukturierungsbeihilfen, Umweltbeihilfen, FE&I-Beihilfen, Risikofinanzierungsbeihilfen sowie Energiebeihilfen ein.
Dieser Kommentar ist somit das erste Werk, das die von Grund auf reformierten Beihilferegeln im Einzelnen erläutert.

Zielgruppe
Für auf dem Gebiet des Europäischen Wirtschaftsrechts tätige Rechtsanwälte, Richter, Unternehmens- und Verwaltungsjuristen.

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Zur Modulübersicht springen Bechtold / Bosch, GWB (Kartellgesetz)

Dieser Kommentar legt das geltende Kartellrecht mit seinen Bezügen zum EU-Recht kurz und prägnant dar. Die Ausführungen stellen die Rechtsprechung in den Vordergrund, Literaturhinweise werden auf das Notwendige beschränkt.

Vorteile auf einen Blick
  • aktuelle Kommentierung des GWB mit seinen Bezügen zum EU-Recht
  • handliches Format - mit allen wichtigen Texten im Anhang.
Zur Neuauflage
Die 8. Auflage berücksichtigt die in der Rechtspraxis immer stärkere Angleichung der deutschen Rechtsanwendungspraxis an das EU-Kartellrecht und die Rechtsentwicklungen im Kartellschadensersatzrecht.

Zielgruppe
Für Rechtsanwälte, Richter, Unternehmen.

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Zur Modulübersicht springen Wallenfels / Russ, Buchpreisbindungsgesetz

Dieser Kommentar erläutert systematisch und praxisnah alle Vorschriften des Buchpreisbindungsgesetzes sowie die Preisbindung bei Zeitungen und Zeitschriften. Das aktuelle Preisbindungsgesetz für Österreich wird zusätzlich dargestellt. Im Anhang finden Sie das »Potsdamer Protokoll« zu den Buchclub-Ausgaben.

Neu in der 6. Auflage des Standardwerkes zum BuchPrG: Eine Vielzahl von aktuellen Streitfällen wurde geklärt, insbesondere zum Thema Preisbindung der Neuen Medien. Zusätzlich erläutert werden im Hinblick auf die Preisbindung kritische Aktionen des Buchhandels. Außerdem zeigt die Neuauflage nach der Abschaffung des Sammelrevers für die Schweiz die dort jetzt geltende Rechtslage auf.

Die Autoren:  Dieter Wallenfels, RA und Prof. Dr. Christian Russ, RA und Notar, sind als amtierende Preisbindungstreuhänder mit den Gesetzen bestens vertraut.

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Handbücher

Zur Modulübersicht springen Dauses / Ludwigs, EU-Wirtschaftsrecht (Auszug Kartellrecht)

Das Praxishandbuch erschließt das gesamte EU-Wirtschaftsrecht und erläutert das Zusammenspiel mit dem nationalen Recht. Sein Loseblatt-System garantiert aktuelle Information und verschafft den nötigen Überblick über Verordnungen, Richtlinien und Entscheidungen.

Dieser Auszug beschäftigt sich mit dem europäischen Kartellrecht.

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Zur Modulübersicht springen Dietze, von / Janssen, Kartellrecht in der anwaltlichen Praxis

Dieser Band bietet eine leicht verständliche Einführung in das deutsche und das europäische Kartellrecht. Er zeigt die Grundgedanken und Leitlinien dieses Rechtsgebiets auf und verdeutlicht sie anhand zahlreicher Fallbeispiele. Das Werk unterstützt den Unternehmensjuristen und den nicht auf Kartellrecht spezialisierten Rechtsanwalt bei der Lösung kartellrechtlicher Fragestellungen.

Inhalt
  • Wettbewerbsbeschränkende Abreden und Vertragsklauseln
  • Wettbewerbsbeschränkende Maßnahmen durch Marktbeherrscher
  • Fusionen und sonstige Zusammenschlüsse
  • Behördliches Verfahren und Rechte der Betroffenen
  • Privatrechtliche Ansprüche und ihre Durchsetzung.

Vorteile auf einen Blick
  • mit der 8. GWB-Novelle
  • mit den Änderungen durch das AIFM-Umsetzungsgesetz
  • auch für Unternehmensjuristen.
Zur Neuauflage
Die Neuauflage behandelt u.a. bereits alle Änderungen durch die 8. GWB-Novelle, die Änderungen durch das AIFM-Umsetzungsgesetz sowie durch das Gesetz zur Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes.

Zielgruppe
Für Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen im Bereich Kartellrecht.

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Zur Modulübersicht springen Kersting / Podszun, Die 9. GWB-Novelle

Die 9. GWB-Novelle setzt die EU-Kartellschadenersatzrichtlinie in deutsches Recht um und rüstet das deutsche Kartellrecht für die digitale Ökonomie. Bahnbrechende Änderungen betreffen die Fusionskontrolle, das Bußgeldrecht und den Verbraucherschutz. Dieses Werk bietet eine fundierte und kompakte Einführung.

Neu sind

  • eine Konzernhaftung, d.h. die Schließung der Sank­tionslücke im deutschen Kartellordnungswidrigkeiten­recht, durch die sich Unternehmen durch gezielte Umstrukturierungen einer Geldbuße entziehen konnten (sog. „Wurstlücke“),
  • eine Schadensvermutung in Zivilprozessen,
  • besondere Verjährungsregeln,
  • Offenlegungspflichten,
  • eine Ausweitung der Fusionskontrolle,
  • neue Marktmachtkriterien für Plattformen und Netzwerke,
  • Verbraucherschutz-Befugnisse für das Bundeskartellamt,
  • Verfahrensregeln für die Ministererlaubnis,
  • Sonderausnahmen für die Presse und
  • konkretisierte Missbrauchsbestimmungen.

Ein eigener Beitrag klärt, welche Rückwirkungen für die internationale Anwendbarkeit des GWB entstehen.

Perfekt geeignet
für Wirtschaftsjuristen, Richter und Anwälte sowie allgemein für Kartellrechtler.

Herausgegeben von Prof. Dr. Gerhard Wiedemann, Rechtsanwalt. Bearbeitet von Ursula Bumiller, Vorsitzende Richterin am LG i.R., Dr. Georg Klaus de Bronett, Referatsleiter, Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Holger Dieckmann, Hauptverwaltungsrat in der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Dr. Rüdiger Dohms, Stellvertretender Referatsleiter, Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Jürgen Kiecker, Direktor beim Bundeskartellamt i.R., Dr. Wolfgang Kirchhoff, Richter am Bundesgerichtshof, Prof. Christian Klawitter, Rechtsanwalt, Dr. Tobias Klose, Rechtsanwalt, Dr. Martin Klusmann, Rechtsanwalt, Dr. Hans-Dieter Lübbert, Rechtsanwalt, Dr. Thomas Lübbig, Rechtsanwalt, Dr. Burkhard Richter, Rechtsanwalt, Dr. Ulrich Scholz, LL.M., Rechtsanwalt, Prof. Dr. Dirk Schroeder, Rechtsanwalt, Dr. Michael Schütte, Rechtsanwalt, Dr. Daniela Seeliger, Rechtsanwältin, Julia Topel, Direktorin beim Bundeskartellamt, Dr. Stefan Thomas, Rechtsanwalt, Julia Topel, Bundeskartellamt, Dr. Markus Wagemann, Direktor beim Bundeskartellamt, und Prof. Dr. Gerhard Wiedemann, Rechtsanwalt.

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Zur Modulübersicht springen Liebscher / Flohr / Petsche, Handbuch der EU-Gruppenfreistellungsverordnungen

Das Werk behandelt in systematischer Darstellung einen der wichtigsten Bereiche des Europäischen Wettbewerbsrechts. Durch die Gruppenfreistellungsverordnungen werden bestimmte Vertragstypen vom grundsätzlichen Kartellverbot ausgenommen. Das europäische Primärrecht wird hier in besonderem Maße durch Verordnungen, Leitlinien, Mitteilungen und Bekanntmachungen geprägt. Alle einschlägigen Texte werden systematisch aufbereitet und durch zahlreiche Rechtsprechungsnachweise erläutert.

m Bereich des Europäischen Wettbewerbsrechts sind in letzter Zeit viele neue Regelungen ergangen. Die 2. Auflage berücksichtigt daher in bewährter, systematischer Darstellung u.a. die neuen Verordnungen zu Vertikalen Vereinbarungen (VO Nr. 330/2010), zum KfZ-Vertrieb (VO Nr. 267/2010), zu Spezialisierungsvereinbarungen (VO Nr. 1218/2010) und zu Forschung und Entwicklung (VO Nr. 1217/2010) sowie die jeweiligen neuen Leitlinien.
Zusätzlich werden in der Neuauflage nun auch die Bußgeldrichtlinien, die Zulieferbekanntmachung und die Leitlinien über horizontale Zusammenarbeit in einem eigenen Kapitel behandelt.

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Zur Modulübersicht springen Mestmäcker / Schweitzer, Europäisches Wettbewerbsrecht

Das berühmte Lehr- und Handbuch zum Europäischen Wettbewerbsrecht stellt die Wettbewerbsordnung der EU komplett und auf aktuellem Stand dar. Bei der Auslegung der Wettbewerbsregeln werden die übergreifenden Zusammenhänge systematisch dargestellt und dabei das Verhältnis von Recht, Ökonomie und Politik anschaulich aufgezeigt.

Die 3. Auflage zum Europäischen Wettbewerbsrecht berücksichtigt umfassend die Rechtsprechung des EuGH sowie sämtliche seit der Vorauflage in Kraft getretenen wichtigen Neuregelungen und die dazu ergangenen Leitlinien und Bekanntmachungen der EU-Kommission. Neben dem materiellen Wettbewerbsrecht wird auch das Verfahrensrecht ausführlich behandelt, einschließlich der behördlichen und privaten Durchsetzung der Wettbewerbsregeln.
 

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Zur Modulübersicht springen Rosenthal / Thomas, European Merger Control

Das Handbuch stellt in englischer Sprache das Recht der EG-Fusionskontrolle umfassend dar. Es beruht auf einem integrierten Ansatz, der wettbewerbsökonomische Fragestellungen im Rahmen der rechtlichen Darstellung einbezieht. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Sicht der Praxis. Die Autoren geben konkrete Hinweise zur Durchführung von Fusionskontrollverfahren und behandeln bislang ungeklärte materielle und prozedurale Fragen des Fusionskontrollrechts.

Vorteile auf einen Blick
  • spezifische Darstellung der EG-Fusionskontrolle
  • umfassende Berücksichtigung der neusten Entscheidungspraxis und Leitlinien der Kommission
  • vertiefte Behandlung der wettbewerbsökonomischen Fragen der Fusionskontrolle (Marktabgrenzung, SIEC-Test).

Das Werk behandelt die gesamte EG-Fusionskontrolle einschließlich ihrer wettbewerbsökonomischen Bezüge.

  • Rechtshistorischer und -systematischer Überblick über die FKVO
  • Internationaler Anwendungsbereich
  • Die Zusammenschlusstatbestände
  • Die gemeinschaftsweite Bedeutung
  • Verweisungen zwischen den Wettbewerbsbehörden
  • Die materielle Bewertung von Zusammenschlüssen - die Anwendung des SIEC-Tests auf horizontale, vertikale und konglomerate Effekte nach der Praxis der EG-Kommission und der Europäischen Gerichte
  • Wettbewerbsökonomische Verfahren zur Marktabgrenzung und zur Prüfung unilateraler und koordinierter Effekte
  • Auflagen und Bedingungen
  • Das gesamte Verfahrens- und Prozessrecht.

Zu den Autoren
RA Dr. Michael Rosenthal LL.M. ist Managingpartner des Brüsseler Büros und Leiter der europäischen Kartellrechtspraxis einer internationalen Sozietät. Prof. Dr. Stefan Thomas ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Wettbewerbs- und Versicherungsrecht an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Zielgruppe
Für Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Mitarbeiter von Kartellbehörden und Kartellrechtswissenschaftler.

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Zur Modulübersicht springen Wiedemann, Kartellrecht

Das Handbuch erläutert das deutsche und europäische Kartellrecht umfassend und systematisch. Es orientiert sich praxisbezogen an der Rechtsprechung und an der Entscheidungspraxis der Kartellbehörden.

Diese Fragen behandelt das vorliegende Handbuch in Form einer integrierten Behandlung des deutschen und europäischen Kartellrechts:
  • Grundlagen
  • Ökonomische Analyse
  • Horizontale Wettbewerbsbeschränkungen
  • Vertikale Wettbewerbsbeschränkungen
  • Lizenzverträge
  • Fusionskontrolle
  • Missbrauch marktbeherrschender Stellungen
  • Diskriminierungsverbot
  • Sonderregelungen für bestimmte Sektoren (Landwirtschaft, Verkehr, Banken und Versicherungen, Energie)
  • Sanktionen, Verfahren und Rechtsmittel im EU-Kartellrecht
  • Sanktionen, Verfahren und Rechtsmittel im deutschen Kartellrecht
  • Kartellzivilprozesse.
Vorteile auf einen Blick
  • fundiert und vertieft, gleichwohl praxisgerecht
  • renommierte, erfahrene Autoren
  • gründliche Darstellung mehrerer Sektoren und des Verfahrensrechts.
Zur Neuauflage
Die neu bearbeitete 3. Auflage berücksichtigt u.a.
  • die 8. GWB-Novelle, die das deutsche Kartellrecht weiter an das europäische angepasst und namentlich im Bereich der Fusionskontrolle (SIEC-Test) wesentlich verändert hat
  • behandelt bei der privaten Kartellrechtsdurchsetzung die Schadensersatzrichtlinie 2014/104/EU
  • geht ausführlich auf die neugestalteten Gruppenfreistellungsverordnungen des EU-Kartellrechts ein, insbes. die Vertikal-GVO Nr. 330/2010 und die Technologietransfer-GVO Nr. 316/2014
  • behandelt die Neuerungen im EU-Kartellverfahrensrecht gemäß der VO Nr. 2015/1348
  • enthält inhaltlich erweiterte Abschnitte zum EU-Kartellbußgeldrecht und zum Rechtsschutz gegen Beschlüsse der Kommission
  • behandelt in einem neuen Kapitel auch die Grundlagen der EU-Wettbewerbsökonomie.
Zielgruppe
Für Rechtsanwälte, Unternehmen Gerichte sowie Behörden.

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Lehrbuch

Zur Modulübersicht springen Kling / Thomas, Kartellrecht

Mit der 2. Auflage liegt ein umfassendes und anschaulich geschriebenes Lehrbuch zum deutschen und europäischen Kartellrecht in Neuauflage vor.

Der erste Teil enthält neben einem Grundlagenteil den gesamten Prüfungsstoff zum Unionskartellrecht nebst den bedeutsamsten EU-sekundärrechtlichen Bezügen (VO Nr. 1/2003, Vertikal-GVO Nr. 330/2010). Enthalten ist außerdem eine umfassende Darstellung der Fusionskontrolle gemäß der FusionskontrollVO Nr. 139/2004. Bei der Darstellung des deutschen Kartellrechts im zweiten Teil ist die 8. GWB-Novelle vom Juli 2013 vollumfänglich berücksichtigt. Die vollständig neubearbeitete 2. Auflage berücksichtigt die bis August 2015 erschienene Rechtsprechung und Literatur.

Inhalt
  • Internationaler Anwendungsbereich des GWB
  • Sonderregeln für bestimmte Wirtschaftsbereiche
  • Kartellverbot
  • Marktbeherrschung und wettbewerbsbeschränkendes Verhalten
  • Wettbewerbsregeln
  • Zusammenschlusskontrolle
  • Sanktionen
  • Kartellbehörden
  • Verfahren.
Autoren
Prof. Dr. Michael Kling ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Europarecht sowie Gewerblichen Rechtsschutz an der Philipps Universität Marburg und u.a. Mitautor beim Dreher/Hoffmann/Kling, Kartell- und Wettbewerbsrecht der Versicherungsunternehmen. Prof. Dr. Stefan Thomas ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Wettbewerbs- und Versicherungsrecht an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Er ist u.a. Mitherausgeber der Zeitschrift für Wettbewerbsrecht (ZWeR).

Zielgruppe
Studierende und Rechtsreferendare mit Schwerpunktbereich Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen, die sich in der Praxis vertieft mit dem Kartellrecht befassen.
Herausgegeben von Prof. Dr. Gerhard Wiedemann, Rechtsanwalt. Bearbeitet von Ursula Bumiller, Vorsitzende Richterin am LG i.R., Dr. Georg Klaus de Bronett, Referatsleiter, Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Holger Dieckmann, Hauptverwaltungsrat in der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Dr. Rüdiger Dohms, Stellvertretender Referatsleiter, Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Jürgen Kiecker, Direktor beim Bundeskartellamt i.R., Dr. Wolfgang Kirchhoff, Richter am Bundesgerichtshof, Prof. Christian Klawitter, Rechtsanwalt, Dr. Tobias Klose, Rechtsanwalt, Dr. Martin Klusmann, Rechtsanwalt, Dr. Hans-Dieter Lübbert, Rechtsanwalt, Dr. Thomas Lübbig, Rechtsanwalt, Dr. Burkhard Richter, Rechtsanwalt, Dr. Ulrich Scholz, LL.M., Rechtsanwalt, Prof. Dr. Dirk Schroeder, Rechtsanwalt, Dr. Michael Schütte, Rechtsanwalt, Dr. Daniela Seeliger, Rechtsanwältin, Julia Topel, Direktorin beim Bundeskartellamt, Dr. Stefan Thomas, Rechtsanwalt, Julia Topel, Bundeskartellamt, Dr. Markus Wagemann, Direktor beim Bundeskartellamt, und Prof. Dr. Gerhard Wiedemann, Rechtsanwalt.

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Festschrift

Zur Modulübersicht springen Festschrift Canenbley, Kartellrecht in Theorie und Praxis

In dieser Festschrift behandeln namhafte Autoren eine breite Palette kartellrechtlicher Themen.

Am 16. Januar 2012 feierte Cornelis Canenbley seinen 70. Geburtstag. Den deutschen, österreichischen und schweizerischen Kartellanwälten, den Beamten der GeneraldirektionWettbewerb der Europäischen Kommission und des Bundeskartellamts, den Richtern der Kartellgerichte und den Kartellrechtswissenschaftlern ist Cornelis Canenbley als ein „großer“ Vorsitzender des Vorstands der Studienvereinigung Kartellrecht zwischen 1994 und 2006 in bester Erinnerung.

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Vertragsbücher

Zur Modulübersicht springen Pfaff / Osterrieth, Lizenzverträge

Der Formularkommentar erleichtert dem Praktiker die Vertragsgestaltung von Lizenzverträgen im nationalen und internationalen Kontext. Den kommentierten Musterverträgen sind Ausführungen vorangestellt zur Wahl des »richtigen« Rechts, zur Regelung der Streitbeilegungsmechanismen, zur Beurteilung kartellrechtlicher Aspekte und zur Beurteilung und Lösung bilanzieller und steuerrechtlicher Sachverhalte.

Kommentierte Muster mit alternativen Formulierungen zu den wesentlichen Vertragstypen:

  • Patentlizenzverträge
  • Know-how-Lizenzverträge
  • Markenlizenzverträge
  • Franchiseverträge
  • Merchandisingverträge.

Alle Vertragsmuster sind in deutscher und/oder englischer Sprache gehalten und für den Praktiker ausführlich erläutert.

Die 3. Auflage ist neu bearbeitet und erweitert. Aktuelle Schwerpunkte bilden:

  • alle Neuerungen des Kartellrechts mit Auswirkungen auf die zulässige Reichweite von Lizenzverträgen
  • das Bilanzrecht unter Berücksichtigung des BilMoG
  • deutsches und internationales Steuerrecht im Lizenzwesen.

Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Pfaff und Prof. Dr. Christian Osterrieth, Rechtsanwalt. Bearbeitet von Oliver Axster†, Rechtsanwalt, Dr. Wolfgang Büchner, Rechtsanwalt, Dr. Henning Harte-Bavendamm, Rechtsanwalt, Dr. Karsten Metzlaff, Rechtsanwalt, Dr. Sibilla Nagel, Diplom-Volkswirtin, Rechtsanwältin, Prof. Dr. Christian Osterrieth, Rechtsanwalt, Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Pfaff, Prof. Dr. Wolfgang Winzer, Rechtsanwalt, und Dr. Ansas Wittkowski, Steuerberater.

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Zur Modulübersicht springen Winzer, Forschungs- und Entwicklungsverträge

Forschungs- und Entwicklungskooperationen spielen in der Wirtschaft eine große Rolle und sind von großer praktischer Bedeutung. Sie dienen der gemeinsamen Entwicklung neuer Technologien und Produkte.

Mehrere Unternehmen legen ihr Know-how und ihr unternehmerisches Potential zusammen, um den Anforderungen von Großprojekten gewachsen zu sein. Hierbei ergeben sich schwierige kartellrechtliche Probleme. Einschlägig ist, wegen des grenzüberschreitenden Charakters der meisten FuE-Verträge, regelmäßig das Europäische Kartellrecht, insbesondere diverse Gruppenfreistellungsverordnungen. Das Werk beinhaltet, jeweils mit konkreten Vertragsvorschlägen, insbesondere:

  • horizontale FuE-Kooperationen zwischen Wettbewerbern
  • vertikale FuE-Kooperationen zwischen Lieferant und Abnehmer
  • FuE-Aufträge im Zusammenhang mit staatlichen Forschungsaufträgen
  • FuE-Projekte im Zusammenhang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge.

Vorteile auf einen Blick:

  • erstmalige Kommentierung aktueller neuer Verordnungen zu FuE und Vertikalvereinbarungen
  • eigene Vorschläge für Vertragskonzepte.

Die Neuauflage bringt das Werk auf den aktuellen Stand der Vertragspraxis und berücksichtigt umfassend Literatur und Rechtsprechung. Kommentierung und Abdruck aktueller Vorschriften und Texte, u. a.:

  • Art. 101 ff. AEUV
  • VO (EU) Nr. 1217/2010 FuE-Vereinbarungen
  • VO (EU) Nr. 330/2010 Vertikal-Vereinbarungen
  • Leitlinien über die horizontale Zusammenarbeit sowie über den Begriff der Beeinträchtigung
  • Bekanntmachung der Kommission über die Spürbarkeit (de minimis), informelle Beratung, Bagatellbekanntmachung.

Zum Autor: Dr. Wolfgang Winzer war lange Jahre Leiter der Rechts- und Lizenzabteilung bei Siemens und ist daher mit den praktischen Fragen und Einzelheiten der Vertragsgestaltung wie kaum ein anderer vertraut.

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Zeitschrift

Zur Modulübersicht springen NZKart - Neue Zeitschrift für Kartellrecht, ab 2013

Die Neue Zeitschrift für Kartellrecht (NZKart) befasst sich umfassend mit dem gesamten deutschen und europäischen Kartellrecht. Mit zwölf Heften pro Jahr wird der Bestand laufend aktualisiert.


mehr Info zum Werk

Zur Modulübersicht springen NZKart Beilage, ab 2017

Die Beilagen zur Neuen Zeitschrift für Kartellrecht (NZKart) vertiefen Themen, für die der Platz in den regulären Heften der NZKart nicht reicht.

Aufsätze und Rechtsprechung

Zur Modulübersicht springen Aufsätze zum Kartellrecht auch aus GRUR etc.

Dieser Link führt direkt zur Trefferliste, wo die zum Modul gehörenden Aufsätze gezeigt werden. Dies ist besonders bei Sortierung dieser Trefferliste nach Datum interessant.

Zur Modulübersicht springen Rechtsprechung zum Kartellrecht auch aus BeckRS, BeckEuRS, GRUR, GRUR-RR etc.

Dieser Link führt direkt zur Trefferliste, wo die zum Modul gehörende Rechtsprechung gezeigt wird. Dies ist besonders bei Sortierung dieser Trefferliste nach Datum interessant.

Normen

Zur Modulübersicht springen Normen zum Kartellrecht

Alle praxisrelevanten Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und sonstigen Vorschriften zum Kartellrecht. Neben dem Bundesrecht ist auch das EU-Recht berücksichtigt.

Zur Modulübersicht springen Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

Fachnews

Zur Modulübersicht springen Fach-News Kartellrecht

Aktuelle Nachrichten der beck-aktuell-Redaktion aus Rechtsprechung und Gesetzgebung zum Kartellrecht, Markenrecht und Geschmacksmusterrecht, Patentrecht und Gebrauchsmusterrecht, Wettbewerbsrecht und Urheberrecht sind in Ihrem Abonnement enthalten.

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