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Zivilrecht PLUS


Das Fachmodul Zivilrecht PLUS ist speziell auf Ihren Arbeitsschwerpunkt zugeschnitten. Mit ihm erhalten Sie nicht nur die wichtigsten Kommentare, Aufbauschemata, Übersichten und systematische Überblicke zum Zivilrecht, sondern zusätzlich auch Zeitschriften, exklusiv online weitere Rechtsprechung, Gesetzestexte sowie Fachnews.

Im Preis enthalten ist die wöchentliche Print-Ausgabe der "Neuen Juristischen Wochenschrift" (NJW).

Das Aufbaumodul Zivilrecht PREMIUM ist die ideale Ergänzung bei komplexen zivil- und zivilprozessrechtlichen Fällen.
Das Aufbaumodul Zivilrecht PREMIUM International ist die ideale Ergänzung bei komplexen zivil- und zivilprozessrechtlichen Fällen im internationalen Bereich.

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Kommentare und Handbücher

Münchener Kommentar zum BGB
Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 1 §§ 1 - 240

Für die 7. Auflage wurde Band 1 insgesamt überarbeitet. Der Band enthält grundlegende Vorschriften zu Willenserklärung und Geschäftsfähigkeit, zur Vertretung und zum Vertrag, aber auch zum Vereinsrecht und zum Personenrecht, auf die nach der Systematik des BGB bei jedem Sachverhalt zurückzugreifen ist.

Selbstverständlich sind die aktuelle Gesetzgebung, neueste Rechtsprechung und einschlägige Fachliteratur durchgängig berücksichtigt. Die Rechtsprechung zum Verbraucherbegriff, in Abgrenzung zu den Arbeitnehmern oder Existenzgründern, ist aktuell berücksichtigt. Besonders betroffen von Neuerungen war zum einen das Verjährungsrecht mit dem Gesetz zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts. Zum anderen waren im Vereinsrecht das Gesetz zur Erleichterung elektronischer Anmeldungen zum Vereinsregister und anderer vereinsrechtlicher Änderungen sowie das Gesetz zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen zu berücksichtigen. Ein eigener knapper Abschnitt ist der Kommentierung des Prostitutionsgesetzes (ProstG) gewidmet. Die Kommentierungen zum Namensrecht und zum Allgemeinen Persönlichkeitsrecht wurden nicht nur aktualisiert, sondern unter Berücksichtigung der umfangreichen Rechtsprechung völlig neu gestaltet. § 12 zum Namensrecht ist komplett neu geschrieben worden mit besonderer Berücksichtigung des Rechts der Domainnamen und zwar jeweils unter Einarbeitung aktuellster Rechtsprechung auch der Instanzgerichte. Damit bietet der Band nunmehr auch eine unverzichtbare Handreichung für den Rechtspraktiker, der sich mit Fragen des Domainrechts befasst. Die umfangreiche neue Rechtsprechung des EGMR und des BVerfG zum Allgemeinen Persönlichkeitsrecht ist vollständig ausgewertet. Der elektronische Rechtsverkehr (E-Mail und Internet-Shopping) wird in das gesetzliche System der Willenserklärungen eingeordnet. Der Band trägt ferner der fortschreitenden Europäisierung des Privatrechts Rechnung: So sind zahlreiche Gesetzesänderungen auf Verordnungen und Richtlinien der EU zurückzuführen, zu deren Umsetzung die Bundesrepublik verpflichtet war und ist. Dies hat für die Rechtsanwendung zur Folge, dass diese Normen europäischen Ursprungs "integrationsfreundlich", also europarechtskonform ausgelegt werden müssen, um vor dem EuGH Bestand zu haben. Die gesonderte Kommentierung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) ist komplett aktualisiert und um neue Rechtsprechung ergänzt. Auf Beweislastfragen wird hingewiesen.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 2 §§ 241 - 432

Band 2 des Münchener Kommentars zum BGB behandelt die §§ 241-432 BGB und aktualisiert damit das praxiswichtige Allgemeine Schuldrecht.

Der Band 2 kommentiert erstmals die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie, die zu einer grundlegenden Umgestaltung des Fernabsatz- und des Haustürwiderrufsrechts führte. Er berücksichtigt weitere Reformen wie das Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr mit einer Erstkommentierung des neuen § 271a BGB, kommentiert sachkundig die Kernvorschriften des allgemeinen Leistungsstörungsrechts in den §§ 275 ff. BGB unter Berücksichtigung der aktuellen Diskussion im Schrifttum mit den Grundtypen Nichterfüllung und Schlechterfüllung und behandelt die positive Vertragsverletzung, die culpa in contrahendo und die Lehre vom Wegfall der Geschäftsgrundlage, jeweils mit gewohnt fundierter Kommentierung.
Band 2 ist hochaktuell: die neueste Rechtsprechung zum Schadensersatzrecht ist vollständig eingearbeitet, insbesondere zur Werkstattreparatur von Kfz, berücksichtigt im AGB-Recht die neue Rechtsprechung des EuGH und des BGH und behandelt im Vereins- und Stiftungsrecht das Ehrenamtsstärkungsgesetz.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 3 Schuldrecht Besonderer Teil I §§ 433 - 610, Finanzierungsleasing, HeizkostenV, BetriebskostenV, CISG

Die 6. Auflage von Band 3 deckt mit dem Kaufrecht und dem Mietrecht zwei wesentliche Bereiche des täglichen Lebens ab.

Die Kommentierung zum Kauf und zum Verbrauchsgüterkauf einschließlich CISG ist gründlich aktualisiert worden.
Der Abschnitt zum Darlehensvertrag, zu Finanzierungshilfen und zu Ratenlieferungsverträgen wurde infolge der Umsetzung zweier europäischer Richtlinien grundlegend umgestaltet. Das Verbraucherkreditrecht und das Recht der Zahlungsdienste waren daher völlig neu zu kommentieren. Die ebenfalls neue Musterwiderrufsinformation mit Gesetzlichkeitsfiktion für Verbraucherdarlehensverträge ist ebenfalls erstmalig kommentiert. Hinzuweisen ist ferner auf die 2011 ebenfalls im Zuge einer Richtlinienumsetzung novellierten §§ 481 ff. zu den Teilzeitwohnrechteverträgen, die erstmals in neuer Fassung kommentiert werden. Einer gründlichen Durchsicht wurden nicht zuletzt Pachtrecht sowie Schenkungsrecht unterzogen.
Auch im Bereich des Mietrechts ist die neueste Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Eingearbeitet ist die neue Rechtsprechung zur Energiesparverordnung und zum Energieausweis, zur Schriftform, zur fehlerhaften Wohnflächenangabe, zu Renovierungsklauseln, zur Versorgungssperre, zur Fristberechnung bei der Kündigung und zur Verwertungskündigung.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 3 Schuldrecht Besonderer Teil I §§ 433 - 534, Finanzierungsleasing, CISG

Die Kommentierung zum Kaufrecht einschließlich CISG berücksichtigt neue Rechtsprechung und Literatur.

Die Abschnitte zum Verbraucherdarlehen und zum Verbrauchsgüterkauf wurden infolge der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie grundlegend umgestaltet.
Die Kommentierung der jüngst novellierten §§ 481 ff. zu den Teilzeitwohnrechteverträgen wurde aktualisiert.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 4 §§ 611 - 704, EFZG, TzBfG, KSchG

Mit der 6. Auflage von Band 4 liegen zentral alle Bereiche des besonderen Schuldrechts vor.

Im Einzelnen handelt es sich um den Dienstvertrag und das Arbeitsrecht, den Werkvertrag, Reisevertrag, Marklervertrag, sowie den Auftrag, Geschäftsbesorgungsvertrag und Zahlungsdienste sowie ohne Auftrag, Verwahrung und Einbringung von Sachen bei Gastwirten. Besonders hinzuweisen ist auf die Kommentierung zur Vermittlung von Verbraucherdarlehnsverträgen (§ 655 a) sowie die Bestimmungen zum Recht der Zahlungsdienste (§§ 675 c bis 676 c), die durch das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie geändert bzw. komplett neu normiert wurden. In diesen Zusammenhang sind auch die Regelungen aus Art. 247 EGBGB zu den Informationspflichten berücksichtigt.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 5 §§ 705 - 853, PartGG, ProdHaftG

Das Autorenteam leistete eine umfangreiche Neubearbeitung weiter Teile des Bandes 5.

Im Bereich des Bürgschaftsrechts ist eine Vielzahl neuer BGH- und OLG-Entscheidungen eingearbeitet.
Neben der allgemeinen Aktualisierung der Kommentierung von § 839 BGB zur Amtspflichtverletzung wurde der Überblick zur europarechtlich bedingten Staatshaftung überarbeitet.
Zum Recht der unerlaubten Handlung ist eine Fülle neuer Rechtsprechung, insbesondere auch zur Haftung nach dem ProdHaftG eingearbeitet. Praktisch wichtige Umwälzungen in Teilbereichen des § 826 BGB erfolgten zur vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung. Das geplante Patientenrechtegesetz ist berücksichtigt.
Auch der Abschnitt zum Recht der Gesellschaft bürgerlichen Rechts wurde grundlegend überarbeitet und unter Berücksichtigung neuer Rechtsprechung und Literatur aktualisiert. Die Kommentierung des PartGG behandelt die geplante neue Rechtsform der PartGmbH.
Das aktualisierte Bereicherungsrecht bietet eine umfassende Materialauswertung mit vertieften Nachweisen, die konkrete Informationen bringen.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 6 Sachenrecht §§ 854-1296, WEG, ErbbauRG

Das vom Anwender als eher statische Materie wahrgenommene Sachenrecht wurde für die Neuauflage gründlich durchgesehen und auf den aktuellen Stand gebracht. Neue Rechtsprechung und Literaturnachweise sind eingearbeitet.

Neu in der 6. Auflage ist der weitere Ausbau des systematischen Überblicks über die Rechtsprechung des BVerfG zum Eigentumsschutz und zur öffentlich-rechtlichen Entschädigung. Die Kommentierung des praxiswichtigen Wohnungseigentumsgesetzes liegt in einer komplett überarbeiteten Fassung vor. Zahlreiche Urteile waren zu berücksichtigen, unter anderem zur Betriebskostenabrechnung, zur Verwalterabberufung, zur Höhe der Instandhaltungsrücklage, zur Sondereigentumsfähigkeit und zum Beschlussanfechtungsverfahren. Die Kommentierung des Nießbrauchs legt einen Schwerpunkt auf praxiswichtige steuerrechtliche Details. Grundlegend überarbeitet ist das Recht der Sicherungsübereignung unter Berücksichtigung der jüngsten höchstrichterlichen Rechtsprechung. Erstmals kommentiert ist der neu eingefügte § 899a BGB, der die Grundbucheintragung von Gesellschaften bürgerlichen Rechts regelt. Ausführlich erläutert ist ferner das Erbbaurechtsgesetz.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 7 Familienrecht I §§ 1297-1588, VersAusglG, GewSchG, LPartG

In diesem Band sind mit den §§ 1297 - 1588 die Vorschriften über die Bürgerliche Ehe kommentiert. Dies beinhaltet die Regelungen von der Eheschließung bis zur Scheidung einschließlich Güterrecht und Unterhaltsrecht bei Scheidung sowie den Versorgungsausgleich.

Hervorzuheben ist insbesondere die Berücksichtigung der zahlreichen Entscheidungen zum Unterhalt, die ausführliche Kommentierung des neuen Versorgungsausgleichs unter Berücksichtung der ersten praktischen Erfahrungen sowie ausführliche Hinweise zum Verfahrensrecht.
Ergänzt wird der Band durch Kommentierungen zum Gewaltschutzgesetz, Lebenspartnerschaftsgesetz und Versorgungsausgleichsgesetz.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 8 §§ 1589 - 1921, SGB VIII

In der 6. Auflage von Band 8 werden die familienrechtlichen Bestimmungen zur Verwandtschaft mit den Regelungen zur Abstimmung, zur Unterhaltspflicht, zur elterlichen Sorge und zur Adoption sowie die Bestimmungen zur Vormundschaft, Betreuung und Pflegschaft erörtert.

Seit Erscheinen der Vorauflage waren diverse Gesetzesänderungen sowie wichtige Entscheidungen des BVerfG und des BGH zu berücksichtigen. Hinzuweisen ist zunächst auf die Gesetzesänderungen durch
- das Gesetz zur Änderung des Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrechts
- das Dritte Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts
- das Gesetz zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts
- das FGG-ReformG mit der Änderung des gesamten Verfahrensrechts.
Die zahlreichen Entscheidungen, des BVerfG u. a. zur elterlichen Sorge für nichteheliche Kinder, zur Berücksichtigung von Verletztenrenten aus der gesetzlichen Unfallversicherung, zur Verfassungswidrigkeit der Dreiteilungsmethode des BGH, zur Inzidentfeststellung der Vaterschaft im Scheinvaterregress sind berücksichtigt.
Zu nennen sind hier zB die Entscheidung zur Verlängerung des Betreuungsunterhalts nach dem dritten Lebensjahr, zur Befristung des Unterhalts wegen Krankheit, zur Berücksichtigung ehelichen Fehlverhaltens, zum Sorgerecht der Großeltern nach dem Tod der allein sorgeberechtigten Mutter, den Anspruch auf Unterrichtung über die für den Familienunterhalt maßgeblichen Faktoren u. a. m.
Enthalten ist eine Kommentierung zum Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 9 Erbrecht §§ 1922-2385, §§ 27-35 BeurkG

Band 9 widmet sich dem gesamten Erbrecht: Erbfolge, Rechtsstellung des Erben, Testament, Erbvertrag, Pflichtteil, Erbunwürdigkeit, Erbverzicht, Erbschein und Erbschaftskauf.


 

Aktuelle Schwerpunkte sind das am 1.1.2010 in Kraft getretene Gesetz zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts, das Personenstandsreformgesetz, das FamFG sowie die Reform des Erbschaftsteuerrechts.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 10 IPR, ROM I-VO, ROM II-VO, ROM III-VO, EuUnthVO, EuErbVO, Art. 1-24 EGBGB

Die Konzeption des Internationalen Privatrechts wurde für die 6. Auflage völlig neu überdacht. Notwendig wurde dies durch die rege Tätigkeit des Europäischen Gesetzgebers. Die Kommentierung der vorrangigen europäischen Verordnungen, die das EGBGB weitgehend ablösen, wurde dem EGBGB vorangestellt.

Jeweils einzeln artikelweise erläutert sind die Rom I-VO zu den vertraglichen Schuldverhältnissen, die Rom II-VO zu den außervertraglichen Schuldverhältnissen, die EheVO, die beiden Entführungsübereinkommen, die neue EU-Scheidungsverordnung, die neue EU-Unterhaltsverordnung einschließlich des Haager Unterhaltsprotokolls, der neue deutsch-französische Wahlgüterstand sowie die neue EU-Erbrechtsverordnung. Berücksichtigt sind ferner die nationalen Anpassungsgesetze an diese Verordnungen.
Auch die 6. Auflage bringt selbstverständlich die Kommentierung auch in Bezug auf die seit der Vorauflage ergangene Rechtsprechung und Literatur wieder auf den aktuellen Stand.

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 11 IPR, IntWR, Art. 25-248 EGBGB

Die Konzeption des Internationalen Privatrechts wurde für die 6. Auflage völlig neu überdacht. Notwendig wurde dies durch die rege Tätigkeit des Europäischen Gesetzgebers. Die Kommentierung der vorrangigen europäischen Verordnungen, die das EGBGB weitgehend ablösen, wurde dem EGBGB vorangestellt.

Schwerpunkt des Bandes 11 sind weiterhin die besonderen wirtschaftsrechtlichen Teilgebiete des IPR. Erläutert werden in eigenen Abschnitten
- das Internationale Gesellschaftsrecht,
- das Internationale Insolvenzrecht,
- das Internationale Kapitalmarktrecht,
- das Internationale Kartell- und Wettbewerbsrecht,
- das Internationale Lauterkeitsrecht sowie
- das Immaterialgüterrecht (propriété industrielle et intellectuelle).
Während die Kommentierung der europäischen Verordnungen in Band 10 erfolgt, wird der restliche Normbestand des EGBGB, soweit noch ein Anwendungsbereich bleibt, in Band 11 kommentiert.
Hierzu zählt vor allem das Internationale Sachenrecht mit einem Anhang zum Internationalen Enteignungsrecht.
Die Kommentierung älteren Übergangsrechts wurde erheblich gekürzt, soweit die Ausführungen wegen Zeitablaufs ihre Bedeutung verloren haben.

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Beck'scher Online-Kommentar ZPO, Vorwerk / Wolf

Mit den laufenden Überarbeitungen im Rahmen der vierteljährlich erscheinenden Editionen des Beck'schen Online-Kommentars ZPO steht dem Nutzer ein Werk mit größtmöglicher Aktualität zur Verfügung. Die Herausgeber Vorwerk und Wolf sind als herausragende Kenner bekannt, der Autorenkreis setzt sich aus erfahrenen Praktikern und Wissenschaftler zusammen.

Zum Werk:

Mit seinen drei Ebenen „Überblick“, „Standard-“ und „Detailebene“, unterscheidet sich der BeckOK ZPO von den herkömmlichen Kommentaren deutlich:
  • Die Überblicksebene enthält eine Kurzerläuterung der Vorschriften und dient der ersten Orientierung.
  • In der Standardebene werden die Vorschriften umfassend erläutert, wobei gerade auf die richterliche und anwaltschaftliche Praxis und die dort auftretenden Rechtsfragen besonders Bezug genommen wird.
  • Weitere Details finden sich in der dritten Ebene, die bei Bedarf geöffnet werden kann.
Kommentiert sind fast das gesamte 1. und 2. Buch (Allgemeine Vorschriften; Verfahren im ersten Rechtszug) mit Ausnahme der §§ 41-49 und der §§ 407-414 ZPO, die gesamten Bücher 3 (Rechtsmittel), 4 (Wiederaufnahmeverfahren), 5 (Urkunden- und Wechselprozess) und 7 (Mahnverfahren). Das 8. Buch liegt größtenteils vor, wobei die noch fehlenden Kommentierungen – zusammen mit der Darstellung des 10. und 11. Buches – im Laufe der nächsten Edition nachgeliefert werden.


Die Herausgeber:
  • Dr. Volkert Vorwerk, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, Honorarprofessor an der Gottfried Wilhelm Leibnitz Universität Hannover

  • Dr. Christian Wolf, o. Universitätsprofessor an der Gottfried Wilhelm Leibnitz Universität Hannover

Die Autoren:

Dr. Ivo Bach, Akademischer Rat, Universität Mainz; Dr. Klaus Bacher, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Harald Bechteler, Rechtsanwalt, Sozietät Taylor Wessing, München; Josef Dörndorfer, Oberregierungsrat, FH für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, Starnberg; Dr. Wolf-Dieter Dressler, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a.D., Karlsruhe; Dr. Oliver Elzer, Richter am Kammergericht Berlin; Uwe Fischer, Vorsitzender Richter am Landgericht Zweibrücken; Dr. Wolfgang Fleck, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität München; Anja Forbriger, Diplom-Rechtspflegerin, FH für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, Starnberg; Prof. Dr. Urs Peter Gruber, Universitätsprofessor, Universität Mainz; Jan Hoffmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Heidelberg; Dr. Gerbert Hübsch, Richter am Bundesgerichtshof a.D., Karlsruhe; Dr. Kai Jaspersen, Präsident des Landgerichts Stralsund; Dr. Sibylle Kessal-Wulf, Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Dr. Alexander Krafka, Notar, Landsberg am Lech; Claus Kratz, Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken; Richard Lindner, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, Sozietät Scheuch & Lindner, Karlsruhe; Dr. Lars Markert LL.M., Rechtsanwalt, Sozietät Gleiss Lutz, Stuttgart; Herbert Mayer, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Prof. Dr. Andreas Piekenbrock, Universitätsprofessor, Universität Heidelberg; Prof. Dr. Nicola Preuß, Universitätsprofessorin, Universität Düsseldorf; Gerhart Reichling, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken; Ernst Riedel, Diplom-Rechtspfleger, FH für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, Starnberg; Silke Scheuch, Rechtsanwältin, Sozietät Scheuch & Lindner, Karlsruhe; Prof. Dr. Michael Stürner, Universitätsprofessor, Universität Frankfurt (Oder); Dr. Guido Toussaint; Rechtsanwalt, Sozietät Dres. von Mettenheim & Toussaint, Karlsruhe; Dr. Bernhard Ulrici, Rechtsanwalt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Leipzig; Dr. Timo Utermark, Richter am Amtsgericht Bremen; Dr. Dirk von Selle, Richter am Oberlandesgericht Brandenburg a.d. Havel; Prof. Dr. Volkert Vorwerk, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, Sozietät Vorwerk & Schultz, Karlsruhe; Dr. Norbert Vossler, Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin-Charlottenburg; Dr. Daniel Wache, Richter am Amtsgericht Bergen auf Rügen; Prof. Dr. Holger Wendtland, Vizepräsident des LG Frankfurt (Oder); Dr. Stephan Wilske, Rechtsanwalt, Sozietät Gleiss Lutz, Stuttgart; Prof. Dr. Christian Wolf, Universitätsprofessor, Universität Hannover; Wilfried Wulf, Rechtsanwalt, Karlsruhe.

 

Der Beck'sche Online-Kommentar ZPO ist Bestandteil:

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Beck'scher Online-Kommentar BGB, Bamberger / Roth

Der Bamberger/Roth bietet die optimale Ergänzung zu den bewährten, bei C.H. Beck erscheinenden BGB-Kommentaren: dem Palandt, dem Jauernig und dem Münchener Kommentar zum BGB.

Die wissenschaftliche Seite und der Bezug zur Praxis sind Schwerpunkte dieses in 2. Auflage auch gedruckt erschienenen Werkes. Darüber hinaus wird das „Grundgerüst“ der Rechtsprechung erläutert. Der Kommentar vereint die Handlichkeit des Palandt und die tiefgründige Behandlung durch den Münchener Kommentar zum BGB. So löst der Praktiker sachgerecht auch bisher nicht entschiedene und nicht behandelte Fälle. Das Werk liefert das nötige Hintergrundwissen, um auch unbekannte Fälle richtig einzuordnen.

Der Bamberger/Roth schließt damit eine Lücke im Kommentar-Angebot. Lösungsorientiert liefert er dem Praktiker – der gewöhnlich wenig Zeit hat – die Informationen, die er benötigt, um seine tägliche Arbeit zu bewältigen.


Die Herausgeber:
  • Dr. Heinz Georg Bamberger, Staatsminister der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz
  • Dr. Herbert Roth, Professor an der Universität Regensburg

Die Autoren:

Dr. Peter Bub; Dr. Hans-Joachim Czub; Joachim Dennhardt; Kai Uwe Deusing; Prof. Dr. Hans-Werner Eckert; Dirk Ehlert; Prof. Dr. Wolfgang Enders; Prof. Dr. Florian Faust; Dr. Rudolf Fischer; Prof. Dr. Jörg Fritzsche; Prof. Dr. Maximilian Fuchs; Prof. Dr. Markus Gehrlein; Stefan A. Geib; Prof. Dr. Helmut Grothe; Dr. Dr. Beate Grün; Werner Gutdeutsch; Prof. Dr. Stefan Habermeier; Dieter Hahn; Sonja Hannappel; Prof. Dr. Bettina Heiderhoff; Dr. Wolfgang Henrich; Dr. Ulrich Herrmann; Dr. Jochen Höger; Prof. Dr. Stefan Hügel; Dr. Christian Janoschek; Prof. Dr. Johann Kindl; Dr. Winfried Kössinger; Karl Kotzian-Marggraf; Peter Kühnholz; Dr. Wolfgang Litzenburger; Ilse Lohmann; Prof. Dr. Stephan Lorenz; Eckart Maaß; Prof. Dr. Gerald Mäsch; Dr. Andreas Masuch; Dr. Jörg Mayer; Prof. Dr. Cosima Möller; Dr. Juliana Mörsdorf-Schulte; Prof. Dr. Peter Mrozynski; Dr. Gabriele Müller; Dr. Bernd Müller-Christmann; Ralph Neumann; Dr. Patrick Reinert; Werner Reinken; Prof. Dr. Mathias Rohe; Klaus Rövekamp; Prof. Dr. Ingo Saenger; Prof. Dr. Tobias Scheel; Dr. Dirk Schmalenbach; Prof. Dr. Hubert Schmidt; Dr. Jürgen Schmidt-Räntsch; Prof. Dr. Torsten Schöne; Prof. Dr. Martin Schöpflin; Dr. Claudia Schubert; Dr. Matthias Siegmann; Prof. Dr. Olaf Sosnitza; Prof. Dr. Andreas Spickhoff; Prof. Dr. Gerald Spindler; Dr. Holger Sutschet; Bernhard Thurn; Prof. Dr. Wolfram Timm; Dr. Hannes Unberath; Prof. Dr. Barbara Veit; Prof. Dr. Wolfgang Voit; Dr. Claus Wagner; Prof. Dr. Bernd Wegmann; Prof. Dr. Christiane Wendehorst; Dr. Holger Wendtland; Heinz Wöstman.

 

Der Bamberger/Roth ist Bestandteil:

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Schattenkirchner, Preisminderung bei Reisemängeln

Alle Jahre wieder, zum Ende der Hauptreisezeit, taucht seitens enttäuschter Urlaubsheimkehrer in der reiserechtlichen Praxis die Frage auf, in welcher Höhe der Reisepreis gemindert werden kann.

Die von der auf Reiserecht spezialisierte Autorin Silvia Schattenkirchner hat hunderte von Entscheidungen, nach den typischen Lebenssachverhalten zusammengestellt, so z.B.:

  • An- und Abreise
  • Unterbringung
  • Essen & Trinken
  • Pool & Strand
  • Sport & Unterhaltung, Ausflüge
  • Kinder
  • Lärm
  • Unwetter
  • Störung durch andere Gäste
  • Müll und Gerüche
  • Fehlende Hoteleinrichtung
Alle Besonderheiten des Einzelfalls sowie die Argumente und Erwägungen des Gerichts sind verständlich aufbereitet. Am Schluss jeder Entscheidung steht die konkret festgestellte prozentuale Minderungsquote.



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Musielak / Voit, ZPO

Wer mit dem Musielak arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg. Seine Klasse beweist dieses Standardwerk immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet.

Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den Rechtsstand 1.1.2016. Berücksichtigt sind insbesondere die neuen ZPO-Vorschriften zu:
  • Zehnte ZuständigkeitsanpassungsVO
  • Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten.

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Musielak / Borth, Familiengerichtliches Verfahren

Wer mit dem Musielak/Borth arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg im Verfahren in Familiensachen sowie in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

Die Neuauflage bringt das Werk auf den Stand 1. Januar 2015. Eingearbeitet sind insbesondere die Änderungen durch das Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten sowie durch das Gesetz zur Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Sukzessivadoption durch Lebenspartner.

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Korintenberg, Gerichts- und Notarkostengesetz: GNotKG

Dieser bewährte Standardkommentar für das Kostenrecht informiert ausführlich über alle wichtigen Themen und gibt Antworten auf die praktisch relevanten Fragen. Verarbeitet sind die aktuelle Reformgesetzgebung, neueste Rechtsprechung sowie die gesamte Literatur.

Durch das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurde die Kostenordnung aufgehoben und durch das neue Gerichts- und Notarkostenrecht ersetzt. Die 19. Auflage kommentiert erstmals das neue Kostengesetz.
Diese Reform führt zu folgenden strukturellen Änderungen im gesamten Kostenrecht:

 

  • Die Kostenregelungen sollen durch eine klare Struktur verständlicher werden, insbesondere soll die grundsätzlich alleinige Zuständigkeit der Notare für das Beurkundungsverfahren im Gesetz ihren Niederschlag finden. Alle Gebührentatbestände für Notare sollen in einem besonderen Teil des Kostenverzeichnisses zusammengefasst werden.
  • Durch eine übersichtliche Zusammenstellung der Gebühren- und Auslagentatbestände in einem Kostenverzeichnis soll das Gesetz transparenter und an den Aufbau der übrigen Kostengesetze angeglichen werden.
  • Die Gerichtsgebühren sollen, soweit dies sachgerecht ist, entsprechend der Regelungstechnik im FamGKG als Verfahrensgebühren ausgestaltet werden. Im Wesentlichen - außer in Grundbuch- sowie in Register- und Nachlasssachen - soll die gleiche Gebührentabelle gelten. Für Grundbuch-, Register- und Nachlasssachen soll es bei einer erheblich stärker degressiv ausgestalteten Tabelle bleiben, die jedoch in den Wertstufen weitgehend an die Tabellen des GKG und des FamGKG angepasst werden soll.
  • Neue Normierung aller gebührenpflichtigen notariellen Tätigkeiten unter Verzicht auf Auffangtatbestände.
  • Einführung leistungsorientierter Notargebühren; dies gilt in besonderem Maß für das vorzeitig beendete Beurkundungsverfahren sowie für die Entwurfsfertigung und die isolierte Beratung.
  • Anhebung der bisher nicht kostendeckenden Gebühren im unteren Wertbereich.
  • Die JVKostO soll durch das Justizverwaltungskostengesetz (JVKostG) mit einer klaren, an den Aufbau der übrigen Justizkostengesetze angeglichenen Struktur ersetzt werden.
  • In den übrigen Kostengesetzen sind punktuell strukturelle Änderungen und Korrekturen vorgesehen.
  • Die Vergütungen und Gebühren in den Justizkostengesetzen sollen in unterschiedlichem Maß angehoben werden.

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Binz / Dörndorfer / Petzold / Zimmermann, GKG, FamGKG, JVEG

Das Werk bietet in der bewährten Tradition der gelben Kommentare eine überarbeitete Kommentierung des GKG, des FamGKG und des JVEG. Der Kommentar ermöglicht insbesondere durch seine Kompaktheit das schnelle Auffinden der gesuchten Norm, die er - unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung - präzise und detailliert darstellt.

Der Kommentar ist nicht nur für die entsprechenden Stellen bei Gericht unentbehrlich, sondern auch für den Rechtsanwalt, der die Verfahrenskosten prognostizieren und überprüfen muss. Das FamGKG mit seinem Kostenverzeichnis regelt die Kosten u.a. in Familiensachen, also z.B. bei Scheidung, Umgangsrecht, Versorgungsausgleich, Unterhalt und Zugewinnausgleich.Die Kommentierung des JVEG informiert Sachverständige, Dolmetscher, Übersetzer, ehrenamtliche Richter und Zeugen über die ihnen zustehenden Entschädigungen.
 
Die Neuauflage geht u.a. detailliert auf die zahlreichen Änderungen durch das 2. KostMoG ein.

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Beck'scher Online-Kommentar RVG, v. Seltmann

Laufend aktualisierte Kommentierung zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz sowie dem Vergütungsverzeichnis herausgegeben von Julia von Seltmann in Zusammenarbeit mit einem namhaften Autorenteam, speziell aufbereitet für schnelles und effektives Arbeiten am Computer.

Ca. alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert; die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur werden berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet. Der Beck'sche Online-Kommentar RVG ist für die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen dreistufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Die Herausgeberin:

Julia von Seltmann, Rechtsanwältin, Geschäftsführerin der Bundesrechtsanwaltskammer, Berlin

Die Autoren:

Christina Hofmann, Dr. Peter Kotz, Frank Lautwein, Klaus Sommerfeldt, Melanie Sommerfeldt, Julia v. Seltmann.

Der Beck'sche Online-Kommentar RVG ist Bestandteil von:

Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar

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Mayer / Kroiß, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

Seit dem 1. August 2013 gibt es mehr Geld für Anwälte!
Mehr als zwei Dutzend Änderungen hat das RVG während seiner mittlerweile fast 10jährigen Geschichte erfahren und war damit im Schnitt alle drei Jahre Gegenstand gesetzgeberischer Aktivität. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz kommt erstmals seit 1994 wieder Bewegung in die stagnierende Höhe der Anwaltsgebühren.

Auch die Einführung neuer Gebührentatbestände soll in der Anwaltsvergütung die unterschiedlich aufwendigen Prozesssituationen berücksichtigen und den Aufwand einzelner Mandate auch in der Vergütung wiederspiegeln. Steigerungen in den kleinen Streitwerten von bis zu knapp 70% stehen teilweise deutliche Reduzierungen gegenüber, nämlich in den gängigen, die Grenze kostendeckenden Arbeitens markierenden ab EUR 1.000,00. Auch sonst bleiben die Gebührensteigerungen hinter den Erwartungen zurück.

Damit Sie keine Gebühren verschenken und im Streitfall die besseren Argumente haben, kommentiert der Mayer/Kroiß präzise die großen und kleinen Änderungen des RVG und zeigt genau auf, wo in der Praxis Abrechnungsprobleme auftreten und wie diese zu lösen sind.

Die Vorteile:

  • eine Vielzahl von Berechnungsbeispielen,
  • ausgefeilte Sammlung von Gebührentabellen,
  • umfassender Streitwertkommentar mit breiter Darstellung der Verfahrenswerte von Arbeitsrecht bis Zwangsvollstreckung,
  • Sonderteil zur Führung von Vergütungsverhandlungen.

Die Herausgeber RA Dr. Hans-Jochem Mayer und DirAG Prof. Dr. Ludwig Kroiß und ihr Team aus erfahrenen Kommentatoren begleiten die Entwicklung des RVG seit dessen Entstehung und haben mit einer Vielzahl von Publikationen, Fortbildungsveranstaltungen und dem Engagement in Fachausschüssen maßgeblich an seiner Weiterentwicklung mitgewirkt.

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Link / van Dorp, Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren

Wer infolge unangemessener Dauer eines Gerichtsverfahrens einen Nachteil erleidet, kann als Verfahrensbeteiligter – nach Erhebung einer sogenannten Verzögerungsrüge – eine Entschädigung verlangen. Dieses Recht erstreckt sich über alle Gerichtsbarkeiten, also vom Arbeitsgerichtsverfahren über das Sozialgerichtsverfahren, das Verwaltungsgerichtsverfahren und das Finanzgerichtsverfahren bis hin zur ZPO.



Diese Einführung von Link/van Dorp stellt das Verfahren nach den neuen §§ 198-201 GVG kurz dar und geht dann im Detail auf die Eigenheiten jeder einzelnen Gerichtsbarkeit ein. Insbesondere der Begriff »unangemessene Dauer« wird intensiv behandelt.
Der Inhalt im Überblick:
  • Gesetzgebungsverfahren
  • die wichtigsten Schritte in Kürze
  • die neuen Einzelvorschriften für alle Gerichtsbarkeiten

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Schwacke Nutzungsausfallentschädigung

Die vollständige und stets aktuelle Schwacke-Liste für PKW, Geländewagen, Transporter und Krafträder kann nun komfortabel abgefragt werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

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Formulare und Tabellen

Beck'sche Online-Formulare Prozess | Zivilrecht

Beck'sche Online-Formulare zum Zivilrecht (Prozessrecht), Baumann/Doukoff

Zivilrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren prozessualen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Ausbau der Formularsammlung erfolgen vierteljährlich – je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.

Die Herausgeber und Autoren
Norman Doukoff, VorsRiOLG München, und Dr. Frank Baumann, LL.M., RA und FAVersR in Hamm, bürgen als Herausgeber für Praxisrelevanz und Stichhaltigkeit der Mustersammlung. Die zahlreichen Autoren aus verschiedenen Kanzleien und Gerichten sind renommierte Spezialisten auf den von ihnen behandelten Rechtsgebieten und vermitteln reichhaltige Praxiserfahrung.

Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Beck'sche Online-Formulare Vertrag | Zivilrecht

Beck'sche Online-Formulare zum Zivilrecht (Vertragsrecht), Krauß/Weise

Zivilrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgen vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.  Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.


Die Herausgeber und Autoren
Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.


Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Beck'sche Online-Formulare Spezial | Zivilrecht, Sefrin

Beck’sche Online-Formulare Spezial | Zivilrecht

Herausgegeben von Ulrich Sefrin, Rechtsanwalt und Mediator in Euskirchen

Zusätzlich zu den zivilrechtlichen Auszügen aus den „Basis-Modulen“ BeckOF-Vertrag und BeckOF-Prozess bieten Ihnen die BeckOF-Spezial Zivilrecht viele weitere, praxiserprobte Vertrags-, Korrespondenz und Schriftsatzmuster zum Allgemeinen Zivilrecht. Enthalten sind derzeit mehr als 50 Vorlagen zu den Bereichen Anwaltliches Mandatsverhältnis, Kaufrecht und Werkvertragsrecht.

Zum Werk:

Ausführliche Anmerkungen zu den Bereichen Materielles Recht, Prozessrecht, Steuerrecht, Kosten und Gebühren erleichtern das Verständnis und ermöglichen die zielgerichtete Anwendung auf das jeweilige Mandat.

Die Vorteile der Online-Nutzung:
  • Suchfunktion: Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
  • Interaktiver Aufbau: Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
  • Formular-Export: Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
  • Aktualität: Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
  • Archivierung älterer Fassungen: Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Zeitschriften

NJW - Neue Juristische Wochenschrift, ab 1981 inkl. Rechtsprechung ab 1947

Die NJW, wöchentlich aktuell mit Archivbestand ab 1981 und Rechtsprechung ab 1947, erschließt das gesamte Zivilrecht und das Wichtigste aus allen anderen Rechtsgebieten, wie dem Verfassungs-, Verwaltungs-, Wirtschafts-, Straf-, Arbeits-, Sozial- und Steuerrecht. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Rechtsprechung, kompetente Aufsätze, Information über neue Gesetze sowie regelmäßige Berichterstattung über einzelne Rechtsgebiete.

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NJW-RR - NJW-Rechtsprechungsreport, ab 1986

Die NJW-RR - monatlich aktuell mit Archivbestand ab Erscheinen 1986 - ergänzt den Rechtsprechungsteil der NJW. Sie bietet jährlich über 1000 wichtige zivilrechtliche Entscheidungen mit Schwerpunkten bei der Instanzrechtsprechung, aufgeteilt in 16 Rechtsbereiche. 

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NJW-Spezial - Neue Juristische Wochenschrift-Spezial, ab 2004 bis 07 / 2015

Die NJW-Spezial - zweimal monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2004 - enthält Informationen aus elf Rechtsgebieten, verantwortet von namhaften Experten. Die aktuellen praxiswichtigen Gerichtsentscheidungen aus den einzelnen Rechtsgebieten bringt die NJW Spezial knapp und präzise auf den Punkt.

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VuR - Verbraucher und Recht, ab 01 / 2013

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DtZ - Deutsch-Deutsche Rechtszeitschrift, 1990 - 1997

Die DtZ (Deutsch-Deutsche Rechtszeitschrift)  widmet sich für den Zeitraum von 1990 bis 1997 dem Recht in den neuen Bundesländern, insbesondere dem Vermögens- und Immobilienrecht; 1998 wurde die DtZ mit der VIZ (Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht) vereinigt.

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VIZ - Vermögens- und Immobilienrecht, ab 1991 - 2004

Die VIZ (Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht) - ab Erscheinen 1991 bis Einstellung Dezember 2004 - widmet sich dem Recht in den neuen Bundesländern, insbesondere dem Vermögens- und Immobilienrecht. Das Recht der offenen Vermögensfragen wird künftig vor allem in der LKV (Landes- und Kommunalrecht der neuen Bundesländer) zu finden sein.


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ZRP - Zeitschrift für Rechtspolitik, ab 2000

Die ZRP, monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2000.

Die ZRP ist die notwendige rechtspolitische Ergänzung der NJW und informiert über anstehende Gesetzgebungsvorhaben.

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Aufsätze und Rechtsprechung

Rechtsprechung zum Zivilrecht auch aus BeckRS, BeckEuRS etc.

Dieses "Werk" fungiert als Link auf die Detailsuche und führt dort zur Rechtsprechung. Mit Hilfe der Suchmaske erschließen Sie sich die zum Modul gehörende Rechtsprechung.

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Aufsätze zum Zivilrecht aus weiteren Zeitschriften

Dieses "Werk" fungiert als Link auf die Detailsuche und führt dort zu den Aufsätzen. Mit Hilfe der Suchmaske erschließen Sie sich die zum Modul gehörenden Aufsätze.

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Normen

Schönfelder plus

Die Inhalte des Schönfelder (Hauptband und Ergänzungsband), weitere wichtige Gesetze sowie hilfreiche Synopsen zur Mietrechts-, Schuldrechts-, ZPO-, Kostenrechts- und UWG-Reform.

Mit dem Gesetzesmodul Schönfelder plus erhalten Sie stets aktuell über 250 Gesetze, Verordnungen und sonstige Vorschriften aus den Bereichen Zivilrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht, Straßenverkehrsrecht und Verfahrensrecht.

Neu und alt im Überblick. Die neuen und alten Vorschriften zum Mietrecht, zum Schuldrecht und zur ZPO sind in den Fußnoten übersichtlich verlinkt, so dass komfortabel zwischen neuem und altem Recht gewechselt werden kann. Bei jedem Link ist vermerkt, ob der Wortlaut identisch ist bzw. welche Änderung sich aus der Reform ergibt.

Mit Ergänzungsband. Seit Anfang 2002 gibt es zum Loseblattwerk "Schönfelder" den Ergänzungsband. Er enthält zahlreiche weitere, für die vertiefende Arbeit in der Rechtspraxis wichtige Bestimmungen, die im Hauptband bislang nicht berücksichtigt werden konnten. Das Modul Schönfelder plus stellt die Vorschriften des Ergänzungsbandes ohne Preiserhöhung zur Verfügung.

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Normen Zivilrecht

Alle praxisrelevanten Texte zum Zivilrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht sind auch das Landesrecht und das EG-Recht berücksichtigt.

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Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

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Fachnews

Fach-News Zivilrecht

Aktuelle Nachrichten der beck-aktuell-Redaktion aus Rechtsprechung und Gesetzgebung zum Zivilrecht sind in Ihrem Abonnement enthalten.

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