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NomosOnline Soziale Arbeit

Den Kern des neuen Moduls bildet die 9. Auflage des »Fachlexikons der Sozialen Arbeit« als Standardwerk für die Disziplin. Hinzu kommen prominente Kommentare, wie z.B. der »Frankfurter Kommentar zum SGB VIII« sowie einschlägige Handbücher, beispielsweise zur »Armutsforschung«, zu »Kindern vor dem Familiengericht« oder zur »Sozialwirtschaft« als Nachschlagewerke des jeweiligen Forschungsfeldes der Sozialen Arbeit. Den Brückenschlag zwischen der Sozialen Arbeit und den verschiedenen Rechtsgebieten leisten unter anderem renommierte Lehrbücher wie etwa zum »Strafrecht«, »Familienrecht« oder zur »Kindheitspädagogik«. Fachzeitschriften wie die »Blätter der Wohlfahrtspflege« oder die »Sozialwirtschaft« runden das Modul ab.

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Lexikon

Das Fachlexikon ist das Standardwerk für die Soziale Arbeit. In rund 1.500 Stichwörtern bietet die Neuauflage das gesamte Fachwissen für Wissenschaft, Studium und Praxis.
In kompakter Form stellen 664 Autorinnen und Autoren den neuesten Stand der Entwicklungen und Diskurse in der Sozialen Arbeit, der Sozialpolitik, des Sozialrechts und den Bezugswissenschaften dar – übersichtlich, aktuell und zuverlässig.

Das gesamte Fachwissen für die Soziale Arbeit
Das Fachlexikon ist das Standardwerk für Studium, Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit. Die 9. Auflage umfasst rund 1.500 Stichwörter, deren Auswahl sich an den Bedürfnissen der Sozialen Arbeit orientiert.
664 Autorinnen und Autoren informieren über den aktuellen Stand der Entwicklungen und Diskurse in der Sozialen Arbeit, der Sozialpolitik, im Sozialrecht und in den Bezugswissenschaften – übersichtlich, kompakt und zuverlässig!

Die Neuauflage

  • wurde vollständig überarbeitet,
  • bezieht die neueren fachlichen Entwicklungen, wissenschaftlichen Diskurse und gesellschaftlichen Phänomene ein,
  • berücksichtigt aktuelle Gesetzesreformen,
  • ermöglicht erste Orientierung und Aneignung von Grundlagenwissen ebenso wie eine vertiefte Recherche,
  • bietet Sicherheit durch die fachliche Expertise der Autorinnen und Autoren.

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Kommentare und Handbücher

Wenn Eltern sich trennen, ihnen wegen Misshandlung das Sorgerecht entzogen wird oder das Sorge- oder Umgangsrecht geregelt wird, stehen Kinder vor Familiengerichten. Rainer Balloff, der auch als Gerichtsgutachter tätig ist, zeigt in diesem Handbuch praxisnah auf, wie das Kindeswohl eingehalten und Kinderschutz durchgesetzt werden kann.

Wenn Eltern sich trennen, ihnen wegen Misshandlung das Sorgerecht entzogen wird oder das Sorge- oder Umgangsrecht geregelt wird, stehen Kinder vor Familiengerichten. Rainer Balloff, der auch als Gerichtsgutachter tätig ist, zeigt in diesem Handbuch praxisnah auf, wie das Kindeswohl eingehalten und Kinderschutz durchgesetzt werden kann.

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Die 4., aktualisierte Auflage des bewährten Handbuchs zeigt praxisnah auf, wie das Kindeswohl eingehalten und Kinderschutz durchgesetzt werden kann. Es geht unter anderem Fragen zum Sorgerecht, Adoption, Familiengerichtsverfahren, Beschneidung oder der Leihmutterschaft ein und bietet Praktikerinnen und Praktikern juristisches, psychologisches und pädagogisches Grundwissen.

Jährlich stehen in Deutschland nach wie vor ungefähr 200.000 Kinder und Jugendliche vor Gericht, weil sich ihre Eltern trennen und das Aufenthaltsbestimmungsrecht oder das gesamte Sorgerecht geregelt, oder den Eltern das Sorgerecht entzogen wird, der Umgang geregelt wird oder die Kinder in Pflegefamilien, Wohngruppen und Kinderheimen leben und in die Herkunftsfamilie zurückgeführt werden. Hilft das Jugendamt oder die Adoptionsvermittlungsstelle trotz des neuen Adoptions-Hilfegesetzes nun wirkungsvoller, das Kindeswohl einzuhalten und durchzusetzen? Welche Rolle spielen Verfahrensbeistände und vor allem die nach wie vor oft kritisierten Sachverständigen im Familiengerichtsverfahren? Wer hilft, die Rechte der Kinder einzuhalten, die beschnitten werden? Was soll künftig mit Kindern aus einer Leihmutterschaft und den Wunscheltern geschehen? Wie gehen Professionelle einfühlsam mit dem Kind im jugendamtlichen und familiengerichtlichen Verfahren um? Was empfinden Kinder, wenn sie den Eltern oder Pflegeeltern weggenommen werden?

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Die nun zweite Auflage des Buches bietet – auf dem Rechtsstand im Winter 2020/21 – eine passgenaue Einführung in die zentralen rechtlichen Themenkreise Sozialer Arbeit: Die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Sozialstaats, die prägenden Merkmale des Systems der Sozialen Sicherung, die bestimmenden Akteure und Institutionen, ihre Handlungsformen und ihre Finanzierung.

Angesichts der wachsenden Bedeutung solider Rechtskenntnisse für die Soziale Arbeit ist eine passgenaue, spezifische Einführungsliteratur für die praxisnahe Ausbildung wichtiger denn je.
Die nun zweite, aktualisierte Neuauflage des Buches soll Studierenden der Sozialen Arbeit als Kompendium dienen, aber auch ihre ersten Schritte in den Beruf begleiten. Es erschließt wichtige Grundbegriffe, verdeutlicht Strukturen und macht Zusammenhänge verständlich.
Dazu gehören die prägenden Merkmale des Systems der Sozialen Sicherung in Deutschland und der die Soziale Arbeit bestimmenden Akteure und Institutionen ebenso wie die Erörterung der verfassungsrechtlichen Grundlagen des Sozialstaats und von Organisationen der sozialwirtschaftlichen Leistungserbringung, ihrer rechtlichen Erscheinungs- und Handlungsformen und ihrer Finanzierung. Aufbauend auf einen Grundlagenteil werden die rechtlichen Rahmenbedingungen von zentralen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und wesentliche Rechtsfragen der Verfahrenspraxis der Sozialen Arbeit dargestellt.

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Das Lehrbuch legt für angehende und bereits praktizierende Angehörige sozialer Berufe Pfade durch das Dickicht des Rehabilitationsrechts. Ausführlich erläutert wird der erste Teil des SGB IX. Der Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen der Praxis, so nimmt auch die Darstellung der Eingliederungshilfe der Sozialhilfe breiten Raum ein. Die Darstellung der rechtlichen Zusammenhänge wird jeweils ergänzt durch erklärende Beispiele, Fälle aus der Praxis und Schaubilder.
Die 2. Auflage berücksichtigt bereits vollumfänglich das neue Teilhabestärkungsgesetz, (in Grundzügen) das neue SGB XIV und das Kinder- und Jugendhilfestärkungsgesetz (KJSG).

In Deutschland leben laut Statistischem Bundesamt rund 10 Mio. Menschen mit einer Behinderung. Diese Menschen haben Anspruch auf Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe, um selbstbestimmt, diskriminierungsfrei und gleichberechtigt am Leben der Gesellschaft teilhaben zu können. Die Regelungen für diese Leistungen finden sich zwar zusammengefasst im Wesentlichen im SGB IX, allerdings hat jeder der sieben Rehabilitationsträger sein eigenes Leistungsrecht. Das macht das Rehabilitationsrecht unübersichtlich; für Nichtfachleute ist es in der Regel praktisch nicht zu überschauen. Ziel des Lehrbuches ist es, anhand einer nachvollziehbaren und klaren Struktur Licht ins Dickicht des Rehabilitationsrechts zu legen. Es richtet sich an Studierende sozialer Berufe, ist aber ebenso für Praktikerinnen und Praktiker, die mit Menschen mit Behinderungen in verschiedener Weise arbeiten, zu empfehlen. Erläutert werden nicht nur allgemeingültige Begriffe, Beteiligungsrechte und das Verfahren im Teilhaberecht, sondern ebenso die einzelnen Rehabilitationsleistungen in ihren verschiedenen Ausprägungen und im Zusammenhang mit den jeweilig zuständigen Rehabilitationsträgern. Ausführlich dargestellt wird das Recht der Eingliederungshilfe, ebenso die grundlegenden Regelungen im Schwerbehindertenrecht, einschließlich des Werkstättenrechts. Den Abschluss bildet ein kurzes Kapitel über das Verwaltungsverfahren und den möglichen Rechtsschutz. Der Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen der Praxis. Die Darstellung der rechtlichen Zusammenhänge, die im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention erfolgt, wird jeweils ergänzt durch erklärende Beispiele, Fälle aus der Praxis, Schaubilder und Hinweise.
Die 2. Auflage berücksichtigt bereits vollumfänglich das neue Teilhabestärkungsgesetz, (in Grundzügen) das neue SGB XIV und das Kinder- und Jugendhilfestärkungsgesetz (KJSG).

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Das Lehrbuch gibt einen fundierten, auch sozialwissenschaftlich begründeten Überblick über die Grundlagen und Themen des Strafrechts und Strafverfahrensrechts (inkl. des Jugendstrafrechts und der Restorative Justice). Es richtet sich sowohl an Studierende wie Praktiker*innen des Strafrechts und der Sozialen Arbeit.

Dieses Lehrbuch gibt einen rechtsdogmatisch fundierten und sozialwissenschaftlich begründeten Überblick über die Grundlagen und wesentlichen Themen des materiellen Strafrechts und des Strafverfahrensrechts, inklusive des Jugendstrafrechts sowie der Alternativen einer Restorative Justice.
Es richtet sich an Studierende und an Praktiker der Sozialen Arbeit, unter anderem an Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Mediatoren, forensische Psychiater und Tätige in Justizvollzugsanstalten. Das materielle Straf- wie Verfahrensrecht wird ausführlich beschrieben, so dass Prozesse und Strukturen des Strafrechts grundlegend verstanden und zur Anwendung gebracht werden können. Darüber hinaus bietet das Lehrbuch auch für Jura-Studierende und Strafrechts-Praktiker eine Einführung in das strafrechtliche Denken und liefert gleichzeitig sozialwissenschaftlich-kriminologische Einblicke zur Anwendung und Praxis des Strafrechts. Ein umfassendes Stichwortverzeichnis rundet den Band ab.

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Der Gesamtkommentar konzentriert sich gezielt auf die relevanten Anspruchsnormen in der Sozialberatung und stellt diese argumentativ vertieft dar. Das Werk verbindet so Orientierung im Dickicht der Regelungen mit Detailgenauigkeit.
Topaktuell berücksichtigt das Werk alle Gesetzesänderungen, vom neuen Pflegerecht über das neue Teilhaberecht bis hin zu allen Änderungen im Existenzsicherungsrecht. Neu aufgenommen wurden die relevanten Regelungen aus dem Kinder- und Jugendhilferecht und das Asylbewerberleistungsgesetz.
 
Die verständliche Sprache, Berechnungsbeispiele, besonders hervorgehobene Definitionen und Beispielsfälle erleichtern den Beratungszugang und machten die hochgelobte 1. Auflage zu einer der spektakulärsten Neuerscheinungen der letzten Jahre.

Der Gesamtkommentar Sozialrechtsberatung
ist eine der spektakulärsten Neuerscheinungen im Sozialrecht. Das Konzept, den Beratungsbedarf durch eine vernetzte Kommentierung aller wichtigen Anspruchsnormen für Betroffenenleistungen in einem Band abzudecken, überzeugt.  Die Feststellung, dass der Gesetzgeber die Frage nach dem „Wer bekommt was von wem woraus“ in vielen verstreuten Gesetzen normiert, hat mehr denn je Gültigkeit. Häufig greifen Sozialleistungsansprüche ineinander, verschiedene Normen konkurrieren. Selbst erfahrenen Fachanwältinnen und Fachanwälten für Sozialrecht fällt der schnelle Zugang oft schwer.

Hier konzentriert sich der Gesamtkommentar auf die relevanten Normen in der Sozialberatung, stellt diese dann aber argumentativ vertieft dar. Er verbindet so Orientierung im Dickicht der Regelungen mit Detailgenauigkeit. Aus der Perspektive der Leistungsberechtigten werden Prüfreihenfolgen für die Beratungssituation entwickelt und mit den folgenden vertiefenden Normkommentierungen sowie präzisen Hinweisen zur Leistungsdurchsetzung aus den wichtigsten Beratungsbereichen verknüpft. 
 
Reformflut im Sozialrecht
Die 2. Auflage reagiert auf eine wahre Reformflut gerade im Leistungsbereich. Sie deckt die großen Reformen ab:

  • Studium- und Familienförderung: Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts, Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags 
  • Arbeitslosenversicherung: Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz 
  • Existenzsicherung: 9. SGB II-Änderungsgesetz – Rechtsvereinfachung, Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz 
  • Krankenversicherung: Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz, GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz 
  • Rentenversicherung: Flexirentengesetz, EM-Leistungsverbesserungsgesetz, Rentenüberleitungs-Abschlussgesetz 
  • Behindertenrecht: Bundesteilhabegesetz 
  • Pflegeversicherung: Pflegestärkungsgesetze II und III 

Praxisnah und alltagstauglich

  • Die entscheidenden Paragrafen aus dem Asylbewerberleistungsgesetz und dem Kinder- und Jugendhilferecht werden erstmalig kommentiert. 
  • Mitbehandelt sind alle wesentlichen verfahrensrechtlichen Fragen auch gegenüber der Verwaltung und vor Gericht. 
  • Alle wichtigen Paragrafen, die zum Verständnis der kommentierten Norm notwendig sind, werden abgedruckt. 
  • Eine verständliche Sprache, konkrete Berechnungsbeispiele, besonders hervorgehobene juristische Definitionen und praxisnahe Hinweise erleichtern den Beratungszugang.

Der attraktive Preis und das Konzept
machen den neuen Gesamtkommentar zum Kommentar des ersten Zugriffs für die Sozialrechtsberatung, die beruflichen Anwendungsfelder der Sozialen Arbeit, aber auch für die Sozialverwaltung.

Das Herausgeber- und Autorenteam 
bündelt die Kompetenz und Berufserfahrung aus Richterschaft und Sozialberatung und verantwortet die richtige Auswahl der Bezugsnormen: 
Dr. Carola Berneiser, Frankfurt University of Applied Sciences, Rechtsanwältin und Mediatorin, Frankfurt am Main | Prof. Dr. Cornelia Bohnert, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin | Dr. ­Kathrin Braune, Richterin am Landgericht Gera | Prof. Dr. Angela Busse, Frankfurt University of Applied ­Sciences | Prof. Dr. Frank Ehmann, Frankfurt University of Applied Sciences | Prof. Dr. Ursula Fasselt, Frankfurt University of Applied Sciences | Peter Frings, Rechtsanwalt, Münster | Stefan Gerlach, Amtsleiter beim Amt Probstei, Schönberg/Holstein | Iven Gräf, Richter am Sozialgericht Berlin | Prof. Dr. Harald Guha, Frankfurt University of Applied Sciences | Prof. Dr. Daniel Herbe, Hochschule Coburg | Ragnar Hoenig, Arbeiter­wohlfahrt Bundesverband e.V., Berlin | Dr. Jutta Hütig, Richterin am Sozialgericht Gelsenkirchen | Carsten Karmanski, Richter am Bundessozialgericht Kassel | Dr. David Kemper, Richter am Landes­sozialgericht Nordrhein-Westfalen, Essen | Ass. jur. Katja Kracke, MPH, Berlin | Prof. Dr. ­Gabriele Kuhn-Zuber, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin | Silke Kunkel, Richterin am Sozialgericht Ulm | Prof. Dr. Jens Löcher, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung, Wies­baden | Fabian Müller-Zetzsche, Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD), Berlin | Dr. Jakob Nolte, Richter, z. Zt. ­Verwaltungsgericht Berlin | Dr. Stephanie Rieke, Richterin am Sozialgericht Reutlingen | Prof. Dr. Jürgen Sauer, Hochschule RheinMain, Wiesbaden | Fabian Székely, Referent im Gesundheitswesen, Berlin | Prof. Dr. Stefan Treichel, Hochschule Emden/Leer | Nora Wagner, Richterin am Sozialgericht Berlin | Dr. Nicola Waldhorst-Kahnau, Richterin am Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Essen | Prof. Dr. Carsten Wendtland, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung, Mühlheim | Ludwig Zimmermann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht, Potsdam

 

 

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Die nun zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage des Buchs führt ein in die Sozialpolitik und das System sozialer Sicherung in Deutschland und behandelt dabei auch das Verhältnis von Sozialpolitik und Sozialer Arbeit. Studierenden dient es zur Verortung der Profession im Geflecht sozialpolitischer Ziele, Aufgaben, Institutionen und AdressatInnen.

Die nun zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage des Buches gibt einen einführenden Überblick über die Sozialpolitik und das System sozialer Sicherung in Deutschland und geht dabei insbesondere auf die Soziale Arbeit als Teilaspekt von Sozialpolitik ein. Es werden grundlegende gesellschaftliche Mechanismen der Umverteilung und sozialen Sicherung erläutert, Theorien der Sozialstaatlichkeit vorgestellt und die Geschichte der deutschen Sozialpolitik in ihren Grundzügen nachvollzogen. Im Zentrum des Bandes steht die ausführliche Darstellung der Struktur des deutschen Sozialstaates. Erörtert werden sowohl die unterschiedlichen sozialstaatlichen Säulen (Sozialversicherungen, soziale Entschädigung, soziale Hilfen, soziale Förderung) als auch verschiedene Ebenen sozialpolitischer Träger (Bund, Länder, Gemeinden, Verbände). Einen weiteren Schwerpunkt bilden jüngere sozialpolitische Entwicklungen (Transformation der Wohlfahrtsproduktion) in ihrer jeweiligen Bedeutung für die Soziale Arbeit als Disziplin und Profession.

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Die zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage des Lehrbuchs will Fachleute im Feld der Sozialen Arbeit für Jungen als Betroffene sexualisierter Gewalt sensibilisieren und ihre Handlungssicherheit im Umgang mit ihnen verstärken. 

Das Erleben sexualisierter Gewalt prägt Männer und Frauen unterschiedlich. Das kommt in ihrem Umgang damit zum Ausdruck. Sexualisierte Gewalt an Jungen und an Mädchen führt wegen differenter Geschlechterbilder und einer entsprechenden Sozialisation in der Eigen- und der Fremdwahrnehmung zu unterschiedlichen Auswirkungen. Hiervon ausgehend wird beschrieben, warum Jungen und Männer ein spezielles Beratungsangebot benötigen und wie es konzipiert werden kann. Die theoretische Einordnung wird mit praktischen Anregungen für die Soziale Arbeit verknüpft.

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Dieses Buch vermittelt die grundlegenden Kenntnisse in theoretischer, methodischer und rechtlicher Hinsicht anhand eines standardisierten Beratungsablaufs in der Sozialen Schuldnerberatung. Es wendet sich als Einführungsliteratur vorrangig an Studierende der Sozialen Arbeit und Berufseinsteiger in der Schuldnerberatung.

Soziale Schuldnerberatung ist ein Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit. Existenzsicherung, Krisenintervention und Stabilisierung der wirtschaftlichen und persönlichen Lebenssituation der Klienten, sowie die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung von nachhaltigen Lösungsstrategien sind Aufgabe sozialer Schuldnerberatung. Dies erfordert fundierte Kenntnisse der Theorien und Methoden Sozialer Arbeit sowie der maßgeblichen Rechtsvorschriften, wie auch finanzwirtschaftliches Wissen.
Dieses Lehrbuch dient vorrangig Studierenden und Berufseinsteigern als passgenaue und spezifische Einführungsliteratur, sowohl in die spezialisierte Schuldner- und Insolvenzberatung, als auch die integrierte Schuldnerberatung in der Straffälligen-, Suchtkranken- oder Wohnungslosenhilfe sowie anderen Berufsfeldern der Sozialen Arbeit.
Neben der Vermittlung rechtlich fundierter Kenntnisse, wird vor allem ein Fokus auf die Einbettung und Anwendung dieser Kenntnisse in den Beratungskontext gelegt. Vom Erstkontakt mit dem Klienten bis zu einem fachlich guten Abschluss werden Grundlagen, Abläufe und Möglichkeiten der sozialen Schuldnerberatung dargestellt.

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Der Beratungsleitfaden richtet sich vor allem an Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und andere sozialprofessionelle Berufe, die im Flüchtlings- und Migrantenbereich tätig sind. Sie können damit die sozialrechtlich relevanten Ansprüche der von ihnen betreuten Personengruppen schnell erfassen, Zuständigkeiten erkennen und entsprechend notwendige Anträge stellen.

Die zunehmende Anzahl von Menschen, die vor Krieg, Not und Tod auf der Flucht sind oder aus wirtschaftlicher Armut nach Deutschland kommen, um sich eine neue Existenz aufzubauen, hat die Herausforderungen an das Sozialsystem in den letzten Jahren verstärkt. Das gilt auch für diejenigen, die sich in der Sozialen Arbeit um die Beratung, Unterstützung und Hilfen für diese Menschen kümmern. Der Beratungsleitfaden greift zwei in der Praxis besonders relevante Gruppen heraus – geflüchtete Menschen und Menschen, die als Unionsbürger aus EU-Mitgliedstaaten kommen. Er erläutert die für sie möglichen und notwendigen Sozialleistungsansprüche. Der Schwerpunkt liegt auf dem Zugang zu existenzsichernden Leistungen, medizinischer Versorgung und zur Integration in den Arbeitsmarkt. Durch eine grundsätzliche Darstellung des Verwaltungsverfahrens und der Rechtsmittel zeigt der Beratungsleitfaden Wege auf, wie bestehende Sozialleistungsansprüche erkannt und durchgesetzt werden können.

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Das interdisziplinäre Handbuch geht auf alte und neue Herausforderungen durch Armut ein und beleuchtet kritisch aktuelle Entwicklungen und Erscheinungsformen. PraktikerInnen, Studierenden und WissenschaftlerInnen aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Teildisziplinen dient es als zuverlässiges Nachschlagewerk.

Die Wahrnehmung wachsender sozialer Unsicherheiten und Spaltungen lässt, nicht zuletzt aufgrund der COVID-19-Pandemie, Fragen von sozialer Ungleichheit und Armut wieder verstärkt in den Blick rücken. Das interdisziplinäre Handbuch geht auf diese neuen und alten Herausforderungen ein und nimmt zugleich eine kritische Einordnung und Interpretation aktueller Entwicklungen sowie Erscheinungsformen von Armut vor. Neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung liefert das Handbuch Perspektiven für die sozialpolitische Bearbeitung von Armut. PraktikerInnen, Studierenden und WissenschaftlerInnen an der Schnittstelle verschiedener sozialwissenschaftlicher Teildisziplinen dient es als umfangreiches und zugleich konzises Nachschlagewerk.

Mit Beiträgen von
Jan Bertram, Peter Bescherer, Petra Böhnke, Jeanette Bohr, Rita Braches-Chyrek, Antonio Brettschneider, Karl August Chassé, Michael David, Sonja Fehr, Marion Fischer-Neumann, Yvonne Franke, Natalie Grimm, Viktoria Häußermann, Maren Hilke, Dennis Homann, Ernst-Ulrich Huster, Andrea Janßen, Nora Jehles, Petra Kaps, Michael Klassen, Tanja Kleibl, Bettina Kohlrausch, Daniel Kumitz, Lutz Leisering, Sigrid Leitner, Gaby Lenz, Stephan Lessenich, Ortrud Leßmann, Stephan Lorenz, Ronald Lutz, Kai Marquardsen, Michael May, Lars Meier, Maria Pernegger, Roswitha Pioch, Ayça Polat, Martin Schenk, Karin Scherschel, Daniela Schiek, Johannes Schütte, Frank Sowa, Anne Tittor, Athanasios Tsirikiotis, Carsten G. Ullrich, Carolina Alves Vestena, Florian Vietze, Marliese Weißmann, Holger Wittig-Koppe und Janina Zölch.

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Das Lehrbuch bietet eine umfassende Darstellung des Familienrechts, wobei der Schwerpunkt auf rechtlichen Regelungen für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen liegt. Für die Anwendung des Familienrechts wichtige sozial- und humanwissenschaftliche Erkenntnisse werden systematisch einbezogen. So ist das Lehrbuch nicht nur für die juristische Ausbildung und Profession, sondern besonders für die Soziale Arbeit und weitere angrenzende Gebiete (Psychologie, Medizin) von Bedeutung.

Das Lehrbuch des Familienrechts richtet sich an Studierende der Sozialen Arbeit und Rechtswissenschaft, an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe bei öffentlichen wie freien Trägern, an Verfahrensbeistände und Sachverständige. Im Mittelpunkt stehen die zivilrechtlichen Regelungen, die für das Aufwachsen und die Erziehung von Kindern und Jugendlichen von besonderer Bedeutung sind:

  • das Abstammungsrecht,
  • das Unterhaltsrecht für Kinder,
  • die elterliche Sorge mit den Schwerpunkten der Konfliktlösung bei Trennung und Scheidung und des zivilrechtlichen Kinderschutzes bei Kindeswohlgefährdung,
  • das häufig besonders konfliktträchtige Umgangsrecht.

Behandelt werden außerdem Beistandschaft, Pflegschaft und Vormundschaft sowie die Adoption. Auch das – vornehmlich bei volljährigen Behinderten oder psychisch Kranken relevante – Betreuungsrecht wird erläutert.

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Der Frankfurter Kommentar lässt als führender Kommentar für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe keine Fragen offen. Er spielt seine Stärken gerade an den Schnittstellen zum jugend- und familiengerichtlichen Verfahren wie zu den anderen Sozialleistungssystemen aus. 
Aktuell:

  • Neukommentierung der vorläufigen Inobhutnahme und der Schnittstellen zum geänderten Asyl- und Aufenthaltsrecht
  • Änderungen im Datenschutz 
  • Berücksichtigung von Gute-Kita-Gesetz und Mediationsgesetz
    Ein ausgewiesener Schwerpunkt liegt auf den Zuständigkeitsfragen, den Querschnittsfragen der Jugenddelinquenz mit den Schnittstellen zur Jugendgerichtsbarkeit und dem Kinderschutzrecht (KKG).
    Die neueste Rechtsprechung u.a. zur sachlichen Zuständigkeit, Kostenbeteiligung und Tagesbetreuung ist berücksichtigt.

 

Die 8. Auflage
legt die Schwerpunkte insbesondere auf folgende Themen:

  • Neue Grundlagen der Einrichtungsaufsicht (Definition Einrichtungsbegriff, Nachweis- und Meldepflichten, örtliche Prüfung)
  • Auswirkungen des Bundesteilhabegesetzes (Integrationshilfe; Assistenzleistungen; etc.)
  • Qualitätssicherung und Verfahren bei Auslandsmaßnahmen
  • Änderungen im Datenschutz (Auswirkungen der europäischen Datenschutz-Verordnung des neuen BDSG)
  • Rechtsfragen im Zusammenhang mit Leistungen für (Pflege-)Kinder mit Behinderung
  • Ombudschaften und eigenständige Beratung von Kindern und Jugendlichen
  • Neusortierung des Finanzierungsrechts

Alle weiteren gesetzlichen Neuregelungen, z.B. bezüglich minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge sind ebenfalls durchgängig und fundiert kommentiert.

Besonders praxisnah
Ein ausgewiesener Schwerpunkt liegt auf den Zuständigkeitsfragen (Stichwort Wanderakten) und den Neuregelungen durch das BTHG, das Gute-Kita-Gesetz sowie bei minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen. Die neueste Rechtsprechung zur sachlichen Zuständigkeit, Kostenbeteiligung, Tagesbetreuung und den Rechtsfolgen bei der Verletzung fachlicher Standards sind berücksichtigt.

Herausgeber und Autoren
sind führende Experten in den jeweiligen Bereichen und Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe.

 

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Eine systematische Einführung in die Grundstrukturen des Jugendhilferechts und seine besonderen Schwerpunkte unter Beachtung der rechtlichen, sozialwissenschaftlichen wie empirischen Grundlagen für eine den fachlichen Standards entsprechende Aufgabenerfüllung in der Kinder- und Jugendhilfe.

Ausgehend von der Systematik des SGB VIII wird das Kinder- und Jugendhilferecht vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und rechtlicher Entwicklungen dargestellt. Die Nutzer erhalten eine fundierte Einführung in die Grundstrukturen des Jugendhilferechts und das nötige rechtliche, sozialwissenschaftliche wie empirische Hintergrundwissen für eine praxisorientierte und den fachlichen Standards entsprechende Aufgabenerfüllung in der Kinder- und Jugendhilfe. Zahlreiche Schaubilder, Tabellen, Übersichten und Verfahrensschemata verdeutlichen die textlichen Erläuterungen. In jedem Kapitel wird auf die wichtigste weiterführende Literatur und aktuelle Rechtsprechung hingewiesen. Die Gesetzesänderungen und Rechtsprechung der letzten Jahre wurden eingearbeitet, so dass mit der Neuauflage eine aktuelle Einführung in das Kinder- und Jugendhilferecht für Ausbildung und Alltagspraxis vorliegt.
Das Lehrbuch richtet sich nicht nur an Studierende der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik, sondern erleichtert auch Fachkräften der Jugendämter und freier Träger den verlässlichen Zugang zum aktuellen Recht und fördert den kritischen, interdisziplinären Blick auf Recht und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe.

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Die Kindheitspädagogik gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das vorliegende Lehrbuch schließt eine bestehende Lücke und behandelt die relevanten Rechtsgebiete der Kindheitspädagogik, u.a. Vertrags- und Haftungsrecht, Familienrecht, Kinder- und Jugendhilfe, Grundsicherungs- und Arbeitsrecht.

Die Kindheitspädagogik (Frühkindliche Bildung und Erziehung) gewinnt bundesweit an Bedeutung. Dennoch gab es bislang kein Lehrbuch, das die relevanten Rechtsgebiete in kompakter Form darstellt. Diese Lücke soll das vorliegende Werk schließen. Behandelt werden neben u.a. das Verfassungsrecht, das Vertrags- und Haftungsrecht, das Familienrecht, das Recht der Kinder- und Jugendhilfe, wichtige existenzsichernde Sozialleistungen für Kinder und deren Familien sowie das Arbeitsrecht.
Die Auswahl der Themen orientiert sich an den Bedürfnissen von Studium und Praxis. Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis erleichtert die Suche nach einzelnen Themen. Praxishinweise und Beispiele veranschaulichen den Lehrstoff.
Die Autoren sind Richter bzw. Rechtsanwälte und Mediatoren. Sie lehren in Esslingen bzw. Ludwigsburg.

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Das Lehrbuch fokussiert acht für die Soziale Arbeit wesentliche Themenfelder und beschreibt die an der Sozialen Arbeit beteiligten Personen und Institutionen sowie das übergeordnete Rechtssystem: Zivil- und Zivilverfahrensrecht, Verwaltungs- und Sozialrecht, Straf- und Strafprozessrecht.

Die bereits zweite Auflage des Lehrbuchs fokussiert die acht für die Soziale Arbeit wesentlichen Themenfelder: Soziale Arbeit mit Menschen in finanziellen Problemlagen, mit Paaren, Familien, Kindern und Jugendlichen, als Beruf, im Bereich Bildung, mit Menschen und ihren Behinderungen, mit kranken und pflegebedürftigen Menschen, mit Migranten und Flüchtlingen und mit Opfern von Gewalttaten und mit Straftätern.

Jedem Kapitel ist dabei ein typischer Fall vorangestellt, gefolgt von einer Beschreibung des Themenfeldes aus Sicht der Sozialen Arbeit. Nach der Darstellung der jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen wird jeweils eine Falllösung angeboten. In der gleichen Struktur beschreiben die AutorInnen die an der Sozialen Arbeit beteiligten Personen und Institutionen sowie das übergeordnete Rechtssystem: Zivil- und Zivilverfahrensrecht, Verwaltungs- und Sozialrecht, Straf- und Strafprozessrecht.

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Die „Fallsammlung und Arbeitshilfen für Soziale Arbeit und Recht“ sind die sinnvolle Ergänzung zum Lehrbuch „Soziale Arbeit und Recht“. Sämtliche Kapitel zu den 8 Themenfeldern der Sozialen Arbeit enthalten mindestens je drei weitere Fälle mit Lösungen, insgesamt mehr als 40 Fälle, die als sozialpädagogische Stellungnahme oder auch „rein juristisch“ ausgearbeitet sind.

Die „Fallsammlung und Arbeitshilfen für Soziale Arbeit und Recht“, nunmehr ebenfalls in zweiter Auflage erhältlich, sind die sinnvolle Ergänzung zum Lehrbuch „Soziale Arbeit und Recht“. Sämtliche Kapitel zu den 8 Themenfeldern der Sozialen Arbeit bzw. zu den Rechtsgrundlagen der Sozialen Arbeit enthalten mindestens je drei weitere Fälle mit Lösungen, insgesamt mehr als 40 Fälle, die als sozialpädagogische Stellungnahme oder auch „rein juristisch“ ausgearbeitet sind. Für das Studium wurden zudem Musterklausuren mit Lösungsvorschlägen aufgenommen.

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Das Buch richtet sich an Studierende und an Fachkräfte, die sich über ein expandierendes Arbeitsfeld informieren wollen. Wichtige Themen des Lebens in Pflegefamilien, der Entwicklung von Pflegekindern und zentraler Herausforderungen für Soziale Dienste werden mit aktuellen Forschungsergebnissen verknüpft und an Fallbeispielen erläutert.

Die Pflegekinderhilfe ist ein expandierendes Arbeitsfeld: Im Jugendamt und bei Pflegekinderdiensten freier Träger, bei Vormundschaften, Gutachten und Familiengerichten sind Fachkräfte mit zentralen Fragen der Pflegekinderhilfe befasst. Hinzu kommen die Betroffenen: Pflegekinder, Eltern und Pflegeeltern, Geschwister und weitere Familienangehörige. Das Buch gibt eine fundierte Einführung und verknüpft wichtige Themen der Praxis mit internationalen Forschungsergebnissen. Aktuelle Entwicklungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden analysiert. Die Formenvielfalt von Pflegeverhältnissen wird an Fallbeispielen illustriert. So werden die Bedeutung professioneller Dienste und ihre Handlungsoptionen deutlich.

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Der „Kindhäuser/Hilgendorf
ist das Standardwerk zum StGB für Studium, Referendariat und erste Berufsjahre. Die vorzügliche Kombination aus Kommentar und Lehrbuch überzeugt mit einer konzentrierten und verständlichen Darstellung zu einem erschwinglichen Preis. Seine besonderen Vorteile:

  • Schnelles Erfassen, Wiederholen und Beantworten der Fallfrage wie die Durchdringung des Stoffs im Rahmen eines „kommentarmäßigen“ Begründungszusammenhangs
  • Aufbau- und Prüfschemata erleichtern den Zugang zu dogmatisch schwierigen Problemfällen
  • Beispiele und Kurzfälle helfen bei Einordnung und Subsumtion des konkreten Sachverhalts

Die 9. Auflage
berücksichtigt am Ende der 19. Legislatur alle wichtigen, prüfungsrelevanten Neuerungen durch:

  • Das Gesetz zur Verbesserung des strafrechtlichen Schutzes gegen sogenannte Feindeslisten (neu § 126a), Strafbarkeit der Verbreitung und des Besitzes von Anleitungen zu sexuellem Missbrauch von Kindern (neu § 176e) und Verbesserung der Bekämpfung verhetzender Inhalte sowie Bekämpfung von Propagandamitteln und Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen (neu § 192a)
  • Die Erweiterung der Nachstellung in § 238 um die Erfassung des Cyberstalkings und erweiterter Schutz gegen Zwangsprostitution in § 232a
  • Der neue Tatbestand der Strafbarkeit des Betreibens krimineller Handelsplattformen im Internet in § 127 StGB
  • Das Gesetz zur Bekämpfung von Geldwäsche
  • Das Gesetzespaket zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder
  • Neue Versuchsstrafbarkeit des Cybergroomings
  • Das Gesetz zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
  • Das Gesetz zur Bekämpfung von Betrug und Fälschung im Zusammenhang mit unbaren Zahlungsmitteln
  • Modernisierung des Schriftenbegriffs in § 11 Abs. 3 zum Inhaltsbegriff und Folgeänderungen in zahlreichen weiteren Tatbeständen
  • Neuer Straftatbestand der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen in § 184k, sowie erweiterter Persönlichkeitsschutz bei Bildaufnahmen von Verstorbenen in § 201a
  • Neuregelung der Informationspflichten bei einem Schwangerschaftsabbruch

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Normen

Diese Sammlung enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

Alle Gesetze und Verordnungen zum Sozialrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht ist auch das EU-Recht berücksichtigt.

Das Onlineprodukt enthält den Inhalt dieser drei Beck'schen Textsammlungen nahezu komplett:
  • Aichberger Sozialgesetzbuch
  • Aichberger Ergänzungsband - Gesetzliche Krankenversicherung, Soziale Pflegeversicherung
  • Aichberger Rentenversicherung.

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